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Wir weisen darauf hin, dass alle Reisen während der Hochsaison (von Oktober bis Ende März) mindestens 30 Tage im voraus gebucht werden müssen

USHUAIA

NEBENZIELE


Ushuaia bietet dem Reisenden eine unzählige Vielfalt verschiedenster Touren und Ausflügen zu den paradiesischen Orten dieser unglaublichen Landschaft, die so grundverschiedene geografische Beschaffenheiten unsäglicher Schönheit an diesem Fleck Erde vereint. Flüsse, Berge, Steppen, Seen, Wälder, Täler und Gletscher, die Sie aus dem Vollen schöpfen lassen und deren Magie Sie verzaubern wird.

Es gibt Ausflüge für jeden Geschmack und jede Möglichkeit. Organisieren Sie sich ein Programm nach Ihrer Wahl, Feuerland und Ushuaia bieten konventionelle sowie unkonventionelle Touren an, kulturelle, soziale und sportliche Veranstaltungen sowie einen vollen Kalender jährlicher Aktivitäten.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass der Tourist hier einen der wenigen privilegierten Orte der Welt besucht, der bisher kaum von Menschenhand berührt wurde. Deshalb sind wir ganz sicher, dass Feuerland Sie niemals enttäuschen wird.

Für eine präzisere Auswahl der Touren ist es ratsam, diese nach Zonen zu unterteilen: Norden, Zentrum und Süden.

Norden

Hier finden wir die typische Flachebene Patagoniens mit flachen und runden Formen mit nur bodennaher Vegetation. Der Sektor charakterisiert sich durch die großen Farmen mit land- und viehwirtschaftlichen Aktivitäten (vor allem Rinder). Viele davon sind für den Landtourismus präpariert, aber auch den Petroleum- und Gasabbau.

230 Km nördlich von Ushuaia befindet sich die Stadt Río Grande.

Gegründet am 11 Juli 1921 an den Ufern des Argentinischen Meeres nahe der Mündung des Flusses desselben Namens. Es handelt sich hierbei um eine Zone großen Interesses für die Forellenfischerei, die international bekannt sind für ihre enorme Größe. Dank eines speziellen Gesetzes der Stadt wurde Rio Grande ebenfalls Sitz für Fabrikanten von Elektronikartikeln.

Im Jahre 1893 erwählte die salesianische Mission Nuestra Señora de la Candelaria die Stadt als Evangelisationszentrum des Eingeborenenstammes Selknam. Es wurde angeführt durch Monseñor Fagnano, Mitglied des Don Bosco-Ordens. Als der Stamm ausstirbt wird das Lokal zur ersten Grundschule der Zone umfunktioniert, im Jahre 1983 wurde es zum historischen Denkmal erklärt. Die Kapelle, das Missionshaus, das Haus der Schwestern María Auxiliadora und das Regionalmuseum Monseñor Fagnano bieten eine interessante Tour um sich in die vergangenen Zeiten dieses abgelegenen Landstreifens einzudenken.

Auf der Kieselstein-Route "B" oder RP 8, die fast parallel zum Fluss Río Grande führt, kommt man in Richtung Westen, vorbei an den Estancias de Cauchicol, Despedida, Aurelia, San José und San Justo, bis zur chilenischen Grenze.

Auf der Route "C" oder RP 5 bei Kilometer 20 befindet sich die Estancia María Behety aus dem Jahre 1899, welche den Namen der Gattin des reich begüterten Spaniers José Menéndez trägt. Die Estancia besteht aus Gebäuden im ländlichen Stil Feuerlands (hauptsächlich aus dem XX. Jahrhundert) und fällt vor allem durch eine riesige Kuhglocke auf.

Zentrum

Die Region des Zentrums ist die Übergangszone zwischen Bergen und Steppe. Es gibt Bäume und Sträucher wie unregelmäßige Flecken in den Tälern und Abhängen. Zwischen den vielfältigen Aktivitäten, die man in dieser Zone unternehmen kann, sticht vor allem der Landtourismus und der Abenteuertourismus hervor.

Lago Escondido

60 Km nördlich von Ushuaia auf der Nationalroute N°3. Vor der Ankunft kommt man an den Hütten-Unterkünften Las Cotorras und Haruwen vorbei. An der Farm Rancho Hambre steigt der Weg an bis auf 450 Metern über dem Meeresspiegel, wo sich auch der Paso Garibald befindet, ein Aussichtspunkt in großer Höhe, der eine Panoramasicht über die Seen Lago Escondido und Lago Fagnano bietet. Dort werden sie einen pittoresken Ort einmaliger Schönheit vorfinden.

Lago Fagnano

40 Km weiter treffen wir auf den See Lago Fagnano oder Kami: Ein beeindruckender Spiegel der internationalen Gewässer Argentiniens (der größte Teil der Wasseroberfläche liegt in Argentinien) und Chiles. 100 Km lang und 6 Km breit, gibt es an seinen Ufern mehrere Unterkünfte wie eine Pension, Campingplätze und Hütten, die Ausritte, Fahrrad- und Vierradmotorradausflüge unter anderem anbieten. Ideal für Sportangeln und zur Vogelbeobachtung der lokalen Vogelrassen wie Sturmvögel und Tölpel.

Tolhuin und Thermalbäder Río Valdez

Am Fuße des Berges Michi stößt man nach dem Durchqueren eines Hüttenkomplexes und einigen Kilometern am Ufer des Sees Fagnano auf den pittoresken Ort Tolhuin, der im Jahre 1972 gegründet wurde. Sein Name bedeutet in der Eingeborenensprache der Selknam und Ona "Herz". Tolhuin ist die dritte Ortschaft in Feuerland (nach Ushuaia und Río Grande). Bietet Unterkunft in Pensionen, Hüttenvermietung, Campingplätze und eine sehr gute Gastronomie. Hier fallen die pittoresken Holzhäuser auf und natürlich die berühmten Thermalbäder des Flusses Río Valdez.

Lagos Chepelmut und Yehuin

Auf der Nationalroute N°3 und dann 35 Km nördlich der Thermalbäder von Río Valdez, nimmt an dann den Abzweig der Nebenroute ''H'' oder RP 18, die links abgeht. Dort finden wir die Seen Chepelmut und Yehuin. Beide sind unschlagbare Zentren für Sportangeln (fly fishing), vor allem für Forellen, außerdem werden Trekkingtouren, Ausritte, Mountain Biking, Bootsausflüge und Tierbeobachtung angeboten. In dieser Gegend befindet sich auch der Berg Cerro Shenolsh, der den natürlichen Lebensraum des patagonischen Andenkondors darstellt und eine spektakuläre Aussicht auf die Region bietet.

Cabo San Pablo

An der Mündung der Flüsse Ladrillero und San Pablo finden wir das Cap San Pablo, eine pittoreske Gegend, zu der man zunächst auf der Nationalroute N°3 und später auf der RP 21 kommt. 180 Km von Ushuaia entfernt. Der Küstenweg, der von der Bucht von San Sebastián bis zum Cap San Pablo führt, ist ein Sektor internationaler Wichtigkeit für das Überleben verschiedener Arten von Küstenzugvögeln, manche davon verbringen an diesem Ort ihre Fortpflanzungsphase.

Süden

Hierbei handelt es sich um die Bergregion, durchzogen von tiefen Tälern, bedeckt von dichten Wäldern und begrenzt von der Meeresküste. Hier gibt es unzählige Orte zu besuchen, vor allem den Gletscher Martial.

Estancia Túnel und Río Encajonado

Am Ufer des Kanal de Beagle, 18,5 Km östlich von Ushuaia, kommen wir zur Estancia Túnel und dem Fluss Río Encajonado. Hier stand die erste Fabrik für Holzfässer und später ein Sägewerk. Obwohl die Installationen und die Umgebung den Eindruck erwecken, verlassen zu sein, haben sie dennoch einen Besitzer und Personal, das dort arbeitet. Um die Trekkingtour oder Wanderung zu beginnen, sollte man 3 Km in Richtung Osten Ushuaias auf der Linie der Nationalroute N°3 entlangfahren bis man zur Brücke über den Río Olivia gelangt.

Laguna Victoria

Man gelangt zu dieser Lagune über die Nationalroute N°3 hinter dem Monte Olivia und der Pension Hostería Tierra Mayor, ungefähr 40 Km von Ushuaia entfernt. An dem Punkt, wo sich die Route mit dem Weg "J" oder RP 33 kreuzt, biegt man rechts ab und findet nach 15 Km die pittoreske Lagune. Ein idealer Ort zum Campen und Betrachten der Natur, die einen umgibt.

Isla Gable

Wenn man auf der Route "J" oder RP 33 15 Km weiterfährt, kann man auf der argentinischen Seite des Kanal de Beagle die Insel Gable und ihre kleinen Schwesterinseln sehen. Von dort aus hat man einen interessanten Blick auf die spitzen Bergspitzen der Insel Ambarino auf chilenischem Boden. An sehr klaren Tagen kann man bis Puerto Williams schauen, einem kleinen und pittoresken Hafen auf der Insel Navarino (Chile). Auf der Rückfahrt sieht man die berühmten "Fahnenbäume" ("lengas banderas"), die ihren Namen durch ihre typische Schräglage aufgrund der starken Winde haben.

Pingüinera Puerto Almanza

Der Hafen Almanza und die Insel Martillo (Yecapsela) sind spezielle Orte, da dort eine große Magallanes-Pinguinkolonie haust, die diese Wasser zur Fortpflanzungzeit bevorzugen. Manchmal kann man auch imposante Meerwölfe beobachten, die an der Küste verweilen. Während man zum Puerto Almanza sowohl zu Fuß als auch auf dem Seeweg kommt, kann man die Insel Martillo nur während der Sommermonate mit dem Schiff besuchen.

Estancia Haberton und Museum Akatushún

Wurde von der nationalen Regierung einem der ersten weißen Besiedler von Ushuaia überlassen, dem britischen Reverend Thomas Bridges, Gründer der Englischen Mission im Jahre 1869. Die Estancia hat 20.000 Hektar und man kann dort die Begräbnisstätte in Form eines Privatmuseums besuchen. Es wurden komplette Teile gefunden, wie Delfinskelette, Wale und die Spezies Eubalaena australis, sowie das Schiff, welches Bridges zum Walfang benutzte.

Feuerland Nationalpark

Das südlichste Naturschutzgebiet der Republik Argentiniens mit einer Fläche von 63.000 Hektar. Liegt an der Nationalroute N°3 12 Km westlich von Ushuaia. Es beherbergt das System der geschützten patagonisch-andinen Naturflächen (Sistema de Areas Naturales Protegidas andino-patagónicas) und grenzt im Westen an Chile. Es handelt sich um den einzigen Park des Landes mit Meeresküste, da die südliche Begrenzung an den Wassern des Kanal de Beagle liegt.

Ausflüge

Ausflüge zur Insel
Schwierigkeitsgrad: Niedrig
Länge: 3 km. Hin und Zurück.

Der Weh führt nach dem Überqueren der Brücke über den Río Lapataia, gegenüber der Gendarmería Nacional und zu einem Teil des Archipels Cormoranes bis zur Laguna Verde. Er führt an den Küsten der Flüsse Lapataia und Ovando entlang. Der Weg ist ideal um die attraktive Landschaft ohne größere Mühe zu genießen. Es gibt gute Gelegenheiten sowohl Küsten- als auch Waldvögel zu beobachten.

Pfad zur Laguna Negra
Schwierigkeitsgrad: Niedrig
Länge: 1 km für die gesamte Runde.

Ein pittoresker Pfad in Form eines Rundgangs. Er beginnt rechterhand nach Überqueren der Brücke über den Río Ovando. Hierbei kann man am besten ein Moor in der Entstehung betrachten.

Ausflug zum MIrador Lapataia
Schwierigkeitsgrad: Niedrig
Länge: 1 km Hinweg.

Auf der linken Seite nach dem Überqueren der Brücke Ovando stoßen wir auf diesen interessanten Pfad, der uns eine hervorragende Panoramasicht auf die Bahía Lapataia bietet, zu welcher wir anschließend hinabsteigen. Dort verbindet sich der Pfad mit dem Moorweg, welcher eine exzellente Alternative nach Bahia Lapataia durch die Wälder darstellt.

Moor-Ausflug
Schwierigkeitsgrad: Niedrig
Länge: 2 km Hinweg.

Eine weitere Alternative nach dem Überqueren der Brücke Ovando. Außerdem ist dies die alternative Runde zur Nationalroute N°3 um zur Bahia Lapataia zu gelangen. Auf dem Weg sieht man verlassene Biberbauten.

Biberbauten
Schwierigkeitsgrad: Niedrig
Länge: 800 Meter (hin und zurück)

Dieser Weg beginnt, bevor man zum Ende der Nationalroute N°3 gelangt. Da er durch den Wald führt, kann man hierbei bewohnte Biberbauten sehen. Diese Betrachtungen sind sehr interessant, vor allem die Deiche, die diese exotische Biberart, die in großen Kolonien zu wohnen pflegt, baut. Dieser Ausflug kann mit dem Moor-Ausflug zusammengelegt werden.

Pfad zur Hochsteppe Pampa Alta
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Länge: 4,9 km (Abstieg zum Cañadón del Toro).
Dauer: 1 Stunde bis zum Panoramapunkt.

Man kann vom Campingplatz der Bahía Ensenada flussaufwärts am Bach Piloto entlang (lange Version: 4,9 Km) oder von der Nationalroute N°3 (kurze Version: 3,7 Km) dorthin gelangen und auf dem Pfad, der mit dem Weg zum Río Pipo zusammenführt wieder zurückgehen. Bei jeder der beiden Versionen ist die Panoramasicht auf den Kanal de Beagle und das Tal des Río Pipo sehr interessant.

Küstenpfad
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Länge: 6,5 km (Hinweg).
Dauer: 3,5 Stunden

Die Wanderung geht an der Meeresküste entlang und durchkreuzt Zimt- Und Kirschbaumwälder. Von kommt zu diesem Pfad von der Bahía Ensenada oder von der Kreuzung zum See Lago Roca aus über die Nationalroute N°3. Dem Touristen bleibt keine andere Möglichkeit, als sich verzaubern zu lassen von der Kombination zwischen Meer und Wald. Ideal zur Meeres- und Küstenvogelbeobachtung.

Pfad zum Meilenstein Hito XXIV
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Länge: 4,5 km (Hinweg)
Dauer: 3 Stunden (hin und zurück)

Der Spaziergang geht entland des Nordufers des Lago Roca und führt zum Meilenstein Hito XXIV, der die argentinisch-chilenische Grenze markiert. Man erfreut sich an der spektakulären Sicht auf den Cordón Pirámide und den Lago Roca.

Pfad zum Cerro Guanaco
Schwierigkeitsgrad: Hoch
Länge: 4,0 km .
Dauer: 4 Stunden Hinweg bis zur Spitze.

Man kommt hierhin über den Pfad zum Meilenstein Hito XXIV, nach Überqueren des Bachs Guanaco, wo ein ausgeschilderter Abzweig nach rechts führt. Der Weg führt nach oben. Es gibt steile Anstiege, vor allem beim Überqueren des ersten Bachs. Der Berg hat eine Höhe von 970 m über dem Meeresspiegel und von seiner Spitze aus hat man eine unvergleichliche Sicht auf den Kanal de Beagle, die Inseln Navarino und Hoste (beide in Chile) und den Cañadón del Toro.

Zug vom Ende der Welt

Die Station am Ende der Welt, an der sich der Ferrocarril Austral Fueguino (FCAF) befindet, liegt außerhalb der Stadt Ushuaia, 8 Km westlich zwischen dem Tal des Monte Susana und der Bergkette Le Martial. Man nennt ihn auch "Zug vom Ende der Welt". Er betört nicht nur durch seine Eleganz und seinen Stil, sondern auch durch seine Geschichte. In diesem Zug wurden die Insassen des ehemaligen Gefängnisses von Ushuaia, das eng mit der interessanten und pittoresken südlichen Stadt verbunden ist, zu ihrer Zwangsarbeit transportiert. Der Zug auf den engstehenden Schienen wird von einer Dampflok gezogen und besitzt elegant dekorierte Waggons.

Postamt vom Ende der Welt

Es ist das einzige Postamt auf der Insel im Kanal de Beagle und hat viel Neugier erweckt als südlichstes Postamt des Landes. Mit eigenem Stempel wird aus den Postkarten und Briefen, die auf diesem Postamt aufgegeben werden, ein wahres Sammlerstück. Es wurde am 12.12.1997 eingeweiht, nachdem ein Vertrag zwischen der argentinischen Post und der Firma Isla Verde S.R.L. unterzeichnet worden war.

Interpretationspfade

Der Weg, der am "Postamt am Ende der Welt" beginnt, führt durch einen der Wälder mit den knorrigsten Bäumen. Beim Heraustreten aus dem Wald empfängt einen ein Garten voller "Canelos" und "Notros", und einige Meter weiter zeigen einige natürliche Balkons die Schönheit der Buchten Bahía Ensenada und Bahía Lapataia. Der Weg führt weiter zwischen den typischen schiefgewachsenen "Bandera"-Bäumen (schiefgewachsen durch die starken Südwestwinde) bis man die majestätische Sicht auf den Kanal de Beagle erreicht, sowohl zur argentinischen als auch zur chilenischen Seite. Ein weiterer Pfad führt den Besucher durch einen Wald am Rand der kleinen steilen Bucht "Vito Dumas", wo man die unglaublichsten Farbspiele im kristallklaren Wasser beobachten kann. Später entfernt man sich von der Küste durch einen "Notros"-Wald, der im Dezember seine ganze Schönheit entfaltet.

Laguna Perdida und Gletscher Ojo del Albino

Eine moderate Wanderung vom Tal Tierra Mayor bringt uns zu wunderbaren Orten. Die Lagune springt durch ihre smaragdgrüne Farbe und unglaublich schöne Umgebung hervor. Von dort aus kann man weiter bis zum Gletscher Ojo del Albino wandern. Eine wunderbare und anspruchsvolle Erfahrung, bei der man über Eis und Felsen klettern muss bis auf 900 Meter Höhe.

Tal des Río Tierra Mayor

Ein Winterzentrum zwischen den Bergketten von Sorondo und Alvear, von welchem aus verschiedene Ausflüge angeboten werden. Westlich von diesem Tal liegt das Tal Carbajal zwischen hohen Bergen und mit Blick nach Westen an der Grenze zu Chile. Im Norden befindet sich der paso Beban, ein alter Weg, der früher für Exkursionen genutzt wurde. Nahe dem Tal des Flusses Tierra Mayor bringt einen die Nationalroute N°3 zur attraktiven Zone um den Fluss Río Olivia.

Kanal de Beagle

Ähnlich den ersten Entdeckern dieses Landstrichs kann nun der Besucher über den Kanal de Beagle segeln und sich an seinen Buchten, Inseln und der reichen Vogelwelt erfreuen. Um sich auf dem Kanal fortzubewegen stehen mehrere Bootsarten zur Verfügung: moderne Katamarane, bequeme Motorboote oder Motorsegler, außerdem Luftkissenboote und Segelschiffe.

Isla de Los Lobos und Isla de los Pájaros

Die Exkursion dauert zwischen zwei und dreieinhalb Stunden. Man kann am Leuchtturm Les Eclaireus vorbeifahren und dann die kleinen Inseln der Seelöwen und der Vögel mit der Kormoran-Kolonie (nahe den Inseln Bridge) besuchen, um dann nach Ushuaia zurückzukehren. Eine weitere Möglichkeit ist, die Bahía de Lapataia in Richtung Westen entlangzufahren bis zum Puerto Arias und von dort aus die Inseln zu besuchen.

Leuchtturm Les Eclaireus

An der südlichen Meeresküste gelegen, weist er den Seefahrern den Weg in die Bucht von Ushuaia. Man kommt an ihm vorbei bei dem klassischen Ausflug zu den Inseln "Isla de los Lobos" und "Isla de los Pájaros" (siehe oben). Auf der Fahrt kann man neben dem Seewolf mit einem und mit zwei Haaren eine große Zahl von Vogelarten beobachten. In der Umgebung des Leuchtturms kann man das Wrack des Frachters "Monte Cervantes" besichtigen, das deutsche Schiff versank im Jahre 1930.

Puerto Williams (Chile) - Abenteuertourismus

Hinter dem Leuchtturm Les Eclaireus, vorbei an den Küsten der Insel Navarino in Chile, kommt man nach Puerto Williams, wo das letzte Eingeborenen-Dorf Ukika der Yámanas oder Yaganes-Indios liegt. Der Ausflug dauert zwei Tage. Der Hafen kann auch aus der Ferne von den Ausflugsbooten zum Kanal de Beagle, Isla de los Lobos, Isla de los Pájaros, Leuchtturm Les Eclaireurs betrachtet werden bevor man zu der Pinguinkolonie auf der Insel Martillo gelangt.

Pingüinera Isla Martillo oder Yecapasela

Der Hafen Puerto Almanza und auch die Insel Martillo sind, wie bereits erwähnt, spezielle Orte, auf denen es große Magallanes Pinguin-Kolonien gibt, die dort ihre Nester bauen. Während man zum Puerto Almanza sowohl auf dem Land-, als auch auf dem Seeweg gelangen kann, ist ein Ausflug zur Insel Martillo nur mit dem Schiff während der Sommermonate möglich.

Bahía Lapataia

Dieser Ausflug beginnt in Richtung Westen nach Puerto Arias. Hier kann der Tourist, der vom Nationalpark kommt, ein Schiff nehmen und sich die Bucht vom Wasser aus anschauen. Dann segelt man in Richtung Osten bis zur Isla de Lobos und der Isla de los Pájaros bis man zum Leuchtturm Les Eclaireurs kommt.

Isla Redonda

Nachdem man das Naturreservat Isla Redonda umrundet hat steigt man von der Bahía Ensenada hinab um die Interpretationspfade zu beschreiten, die Flora und Fauna der Region zu entdecken und außerdem noch eine exzellente Sicht auf den Kanal de Beagle zu bekommen. Dieses Naturambiente liegt im Kanal de Beagle vor der Bahía Ensenada (Feuerland Nationalpark). Das Naturreservat hat eine ungefähre Fläche von 10 Hektar und seine maximale Höhe liegt bei 105 Metern über dem Meeresspiegel. Man könnte aus wissenschaftlicher Sicht sagen, dass es sich bei der Isla Redonda um eine Art naturgewachsenen "Botanischen Garten" mit konzentrierter feuerländischer Vegetation handelt.

Bahía Ensenada

An der Küste des Kanal de Beagle, gegenüber der Insel Redonda. Ideal für diejenigen, die Ruhe und eine gute Aussicht über die Zone suchen. Man kann auf dem Weg eine leichte Mahlzeit zu sich nehmen bei einem Blick auf die kristallklaren südlichen Gewässer. Auch wenn man über die Nationalroute N°3 dorthin gelangen kann, besitzt die Bahía Ensenada einen Anlegesteg, an dem die Schiffe aus Ushuaia im Sommer anlegen, sowie das bescheidene Postamt vom Ende der Welt (siehe oben). Vom westlichen Rand aus geht der Weg über die Küstenregion des Feuerland Nationalparks.

Lago Roca

Lago Roca ist der Beginn eines Fußgängerweges, der zum erwähnten Meilenstein Hito XXIV an der Grenze zu Chile führt. Die Grenze führt über das Wasser. Der Weg geht an der Nordostküste des kristallklaren Sees entlang, wobei man einige Stücke durch den Wald spaziert und bei wieder anderen die Spitzen der Bergketten Pirámide und Cerro Guanaco bewundern kann. Die Umgebung birgt eine interessante Zone für Campingfreunde innerhalb des Nationalpark Feuerland.

Cabo de Hornos (Chile)

Wenn man den Hafen von Ushuaia zunächst in Richtung Osten und danach in Richtung Süden verlässt, kommt man, nachdem man an den Inseln Lennox und der Bucht von Nassau vorbeigekommen ist, zum Cabo de Hornos. Wenn es die Wetterbedingungen zulassen, kann man dort von Bord gehen und die Region erforschen. Bis zum XX. Jahrhundert verband die Route des Cabo de Hornos die Kontinente Europas mit Asien für die Handelsverbindungen. 1914, als der Panama-Kanal in Mittelamerika eröffnet wurde, befuhren nur noch sehr wenige Schiffe die südliche Route wie zuvor.

Isla de los Estados und Leuchtturm am Ende der Welt

In der yámana-Sprache Chuanisin genannt, besitzen die Inseln der Staaten eine für sie typische steil ansteigende bergige Bodenfläche. Es gibt Steilhänge und sehr tiefe Schluchten, aber auch kleine und zauberhafte Strände. Östlich der Provinz Feuerland gelegen, werden die Inseln von ihr durch die Meerengel Estrecho de Le Maire getrennt. Hier liegt der Leuchtturm am Ende der Welt, eingeweiht im Jahre 1884 durch den Comodoro Augusto Laserre.

Antarktis

Die Antarktis oder auch der weiße Kontinent ist eine der wichtigsten Naturreserven der Welt. Sie ist durch die Ökologischen Gesetze und Bestimmungen der Mitgliedsländer des Antarktischen Pakts geschützt. Man kann sogar sagen, dass wir uns hier auf dem sechsten Kontinent befinden, einer weiten Fläche, die ausschließlich der Forschung dient.

Sie breitet sich um den Südpol über 14 Millionen m2 aus und ist das ganze Jahr über mit Eis bedeckt, welches auch bis ins anliegende Meer reicht. Nicht einmal 2% der Gesamtoberfläche ist eisfrei. Die geophysische Grenze der Antarktis ist horizontal bei 60° südlichen Breitengrades, auch als Antarktische Konvergenz bekannt, begrenzt. Der allgemeine Eindruck des Kontinents gleicht einer großen Ebene, deren Höhe an die 3000 Meter reicht.

Sie kennen zu lernen ist eine faszinierende und mysteriöse Alternative. Es gibt mehrere Routen, die zwischen neun und fünfzehn Tage dauern. Man kann zuvor aufgrund ihrer großen landschaftlichen Schönheit oder wegen ihres Artenreichtums ausgewählte Szenarien auswählen (an Bord eines Luftkissenbootes). Die Boote haben jegliche Art von Komfort für diese Art von Reisen. Zwischen den Monaten November bis März legen viele Schiffe des Typs Eisbrecher oder mit verstärktem Rumpf in Richtung Antarktis ab.

Die Fauna setzt sich aus Seewölfen und -elefanten , Seerobben, Pinguinen, Albatrossen, Sturmvögeln, Kormoranen und Walen zusammen. Die meisten Arten leben in der Küstenzone, wo es ausreichend Krill gibt, eine winziges Schalentier, das zur Ernährung vieler Arten dient.

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