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Wir weisen darauf hin, dass alle Reisen während der Hochsaison (von Oktober bis Ende März) mindestens 30 Tage im voraus gebucht werden müssen


FEUERLAND NATIONALPARK


Im Jahre 1960 erschuf die Argentinische Regierung den Natioianlpark Feuerland, um den südlichsten Teil der antarktische Wälder zu schützen. Der Park ist der einzige des Landes mit Meeresküste als natürliche Grenze. Er bietet historische und Naturattraktionen und grenzt im Westen an Chile und im Süden an den Kanal de Beagle.

Er erstreckt sich über 63.000 Hektar und liegt im Südwesten Feuerlands an der internationalen Grenze mit Chile. Die bergige Struktur bietet eine typische Gletscherlandschaft, die sich mit tiefen, von Seen und Flüssen durchwebten Tälern und den Bergketten im Nordwesten und Südosten abwechselt.

Am Küstenstreifen wechseln sich Buchten Lapataia und Ensenada mit Steilhängen und kleinen Stränden ab, welche den idealen Lebensraum für Küstenvögel bieten. Die Wälder umfassen die feuchteren Gegenden sowie die Küste des Kanal de Beagle. Im Frühling wachsen unzählige Magallanes-Orchideen (michay), die ihre gelben Blüten leuchten lassen.

WILDES LEBEN

In der Region gibt zwei Arten von Wäldern, einen mit Lenga-Bäumen und den anderen mit Guindo-Bäumen, welche sich in feuchteren Gegenden und vor allem an der Küste des Kanal de Beagle entwickeln. Der Waldgrund ist übersichtlich, viele Pilze und Farne.

Zwischen den Wälder liegen weitläufige Moore, brachliegende Flächen, auf denen sich fast ausschließlich die Moosart Sphagnum vermehrt. Am Rande der Moore wachsen Juncales, kleine insektenfressende Pflanzen, und kleinere Wälder mit ñire, canelo, leñador und notro- Bäumen.

Im Frühjahr wächst im Park die Magallanes-Orchidee, auch genannt Michay, mit ihren gelben Blüten und staubigen Pilzen. Auch gibt gelbe Violetas, weiße, grüne und gelbe Orchideen, Siemprevivas, weiße und gelbe Margaritten und viele andere.

Die Vogelwelt ist zahlreich und leicht zu beobachten. Einige Arten der Region: ostreros del sur, Strumvögel (cauquenes blancos), Albatros (albatros de ceja negra) -mehr als zwei Meter groß- und Dampfenten (patos vapor) sind einige der charakteristischen Arten der Region. Auch oft vertreten sind der Specht (carpintero patagónico) und rayadito.

Unter den einheimischen Tieren ist das Guanaco und der Silberfuchs, eine ganz besondere Spezie Feuerlands. Als von den Menschen eingebrachte Arten sind der Hase, die Ratte (rata almizclera) und der kanadische Biber (castor canadiense) zu erwähnen, dessen fleissige Baumfällarbeiten zum Dammbau viele Überschwemmungen in den Wälder provoziert und so viele Bäume vernichtet haben.

Unter den Süßwasserfischen ist der puyén und die peladilla. Es gibt exotische Lachsarten wie die Regenbogen- und die Braune Forelle, die zum Sportangeln dienen. Im Meer findet man róbalo, abadejo, merluza de cola und Sardinen.

An den Felsen im Meer gibt es zahlreiche Muscheln, cholgas und Schnecken.

AUSFLÜGE

Vom Hafen fährt man über die Avenida Maipú in Richtung Südwesten auf der Nationalroute N° 3 aus der Stadt heraus bis zum Fuße des Monte Susana, der dort als Zeuge der Arbeit der Gefangenen des ehemaligen Gefängnis steht, wo sich auch der südliche Zugbahnhof Feuerlands (estación del Ferrocarril Austral Fueguino). Ab hier kann eine weitere Tour angeschlossen werden.

Man fährt durch das Tal des Rio Pipo bis zum Abzweig nach Bahía Ensenada, wo man die Inseln Redonda und Estorbo betrachten kann. Weiter geht es an der andere Küste des Kanal de Beagle über die verschneiten Berge der Bergkette Sampaio (Chile).

Zurück auf der Nationalroute Nº 3 kommt man auf einem schmalen Weg, der an seinen Rändern verschiedene Exemplare der feuerländischen Fauna darbietet, zum Lago Roca. Dort spaziert man am See entlang, aus dem auch der Fluss Río Lapataia entspringt. An diesem Punkt hat man einen beeindruckenden Blick auf den Cerro Cóndor, auf dessen Spitze die Grenze nach Chile verläuft.

In Richtung des anderen Endes des Parks, wo die Nationalroute Nº 3 endet, kann man in Bahía Lapataia die Laguna Verde und die Laguna Negra ein beeidruckendes Moor in der Enstehung, bewundern.

Am Ende geht man über den Biberdamm, dessen Pfad uns bis nach Bahía Lapataia zurückbringt.

Neben den Ausflügen gibt es im Nationalpark auch Fußwege, die von verschiedenen Punkten der Nationalroute N° 3 abgehen und zu wunderschönen Orten führen:

Spaziergang auf der Insel - Paseo de la Isla:

Nach 800 Metern kommt man zur Inselgruppe Cormoranes und zu den Ufern der Río Lapataia und Ovando.

Spaziergang zur Schwarzen Lagune - Paseo a la Laguna Negra:

Liegt 400 Meter vom Park entfernt. Das Gewässer ist dunkel aufgrund der weitläufigen Moore.

Spaziergang zum Aussichtspunkt - Paseo al mirador:

Nach 500 Metern kommt man zur Bahía Lapataia durch die Lengas-Wälder. Vom Mirador aus hat man eine Panoramasicht über die Bucht.

Spaziergang im Moor - Paseo del turbal:

400 Meter von der Bahía Lapataia entfernt. Der Weg führt durch Wälder und einen verlassenen Biberbau, an dem man gut die Dammsysteme dieser Nager begutachten kann.

Für längere Wanderungen gibt es in dieser Region mehrere Angebote:

Weg zur Hochebene - Senda Pampa Alta:

Verbindet die Campingplätze von Río Pipo und Ensenada. Man durchquert Lenga- und Guindowälder. Auf der Pampa Alta hat man einen Panoramablick auf den Kanal de Beagle. Strecke von 5 Km.

Küstenweg - Senda Costera:

Verbindet den Campingplatz von Ensenada mit dem Sektor Lapataia. Man lernt die Meeresküsten von Bahía Lapataia und Ensenada kennen. Strecke von 8 Km.

Weg zum Meilenstein XXV - Senda al Hito XXIV:

Man wandert an der Nordküste entlang zum Lago Roca, der Gletscherursprung hat. Strecke von 10 Km.

Weg zum Berg Guannaco- Senda al Cerro Guanaco:

Man steigt einen steilen Weg hinauf auf den Berg. Eine Strecke von 8 Km auf eine Höhe von 970 Metern.

CAMPINGPLÄTZE

Im Nationalpark gibt es organisiertes Campinglager in der Zone von Lago Roca sowie mehrere freie Campingplätze in anderen Zonen:Bahía Lapataia, Bahía Ensenada, Río Pipo, etc.

KULTURELLE ASPEKTE

Verschiedene "concheros" (Kreise, die auf eine Ansammlung von Muscheln hinweisen) gibt es in der Bahía Lapataia, so wie sie auch die alten Hütten der einstigen Kanufischer zeigen, die historisch unter dem Namen der yámanas bekannt sind. Studien auf der Insel Salmón legten fest, dass die Fischer dort vor über 1.700 Jahre hausten.

EMPFEHLUNGEN

Die Leitung des Feuerland Nationalparks liegt in der Calle San Martín 1395 in Ushuaia.

  • Es ist ausdrücklich verboten, sich mit Fahrzeugen    außerhalb der Nationalroute Nº 3 und den    ausgeschilderten Alternativrouten fortzubewegen.


  • Die Höchstgeschwindigkeit in Nationalpark liegt bei 40    Km/h.


  • Falls Sie Anglerfreund sind, sollten Sie die Anfangs- und    Endzeit der Angelperiode im Hinterkopf haben, sowie über    die entsprechende Angellizenz verfügen. Die    Gesetzgebung im Nationalpark ist anders als im restlichen    Land.


  • Es ist verboten, Muscheln oder andere Arten wegen der    roten Flut herauszunehmen. Es ist nicht erlaubt, Elemente    des Ökosystems zu entfernen.


  • Ritzen Sie nicht in die Felsen oder Bäume. Schützen Sie    das Ökosystem. Die jagd oder der Waffenbesitz zu    diesem Zweck wird hart bestraft.


  • Werfen Sie keinen Müll in den Park, sondern nehmen Sie    ihn bitte in einer Tüte wieder mit zur Stadt. Dort kann er an    den entsprechenden Orten entsorgt werden.


  • In der Region von Lago Roca ist es empfehlenswert, das    Wasser 5 Minuten abzukochen vor dem Verzehr.


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