NATUR IN USHUAIA
Feuerland ist der ideale Ort um sich an der perfekten Harmonie zwischen Mensch und Natur zu erfreuen. Es ist vielleicht auch der beste Ort der Welt um die südliche Schönheit der Erde zu bewundern. Deshalb ist man dort in der Lage, dem Besucher die breiten Facetten der Ökologie aufzuzeigen, die auch der wissenschaftlichen Welt nicht verborgen geblieben sind.
An erster Stelle liegt der Feuerland Nationalpark Parque Nacional Tierra del Fuego, mit einer bewaldeten Fläche von 63.000 Hektar.
Der Park ist ein Teil der subarktischen oder andino-patagonischen Wälder, die 2.200km der Bergkette bedecken, beginnend in der Provinz Neuquén bis nach Feuerland. Es ist der einzige in Argentinien, der die maritime Küste als natürliche Begrenzung hat. Er bietet historische und wilde Attraktionen und grenzt im Westen an Chile, im Süden an den Kanal del Beagle.
Eine der Hauptcharakteristika der Wälder von Feuerland sind die Moore(Sphagnum magellanicum), bestehend aus Vegetationsresten, hauptsächlich aus Biophyten (Moose).
Die Moore besitzen eine enorme Fähigkeit zur Wasseraufnahme und sorgen damit aktiv für die Luftfeuchtigkeit. Dieses ist auf die absorbierenden Fähigkeiten des Mooses Sphagnum zurückzuführen.
Feuerland lässt sich in drei Pflanzenbereiche einteilen:
A) Der Norden: Weitläufige Wiesen mit vielen Gräsern, welche diesem Sektor eine gute Weidegrundlage schaffen.
B) Die mittlere (Übergangs-) Zone: Ebenfalls Wiesen mit teilweise Wäldern mit Laubbäumen.
C) Der Süden: Hauptsächlich bewaldet. Die bewaldete Zone erreicht bis zu 600 Meter über dem Meeresspiegel.
Die Fauna Feuerlands erstreckt sich ebenfalls über die drei Zonen (Süden, Zentrum, Norden). Hier leben hauptsächlich Säugetiere wie das Guanaco und der "farbige Fuchs", dort heimische Spezies hervorstechender Eigenschaften.
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