SEE HUECHULAFQUEN
SAN MARTIN DE LOS ANDES
durch
Enjoy Patagonia
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Freecall: USA: 1-800-790-2961
Local Line: Spanien - Barcelona: 0034-931846831 UK - London: 44-203-393-8867
Rufen Sie uns an: Montag bis Freitag: 16:00 - 22:00.
Hauptsitz (Lima - Peru): GMT -5 Stunden
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 | Individueller Urlaub in Patagonien: Reiseroute und - termin nach Ihren Wünschen |
Wir weisen darauf hin, dass alle Reisen während der Hochsaison (von Oktober bis Ende März) mindestens 30 Tage im voraus gebucht werden müssen
SAN MARTIN DE LOS
ANDES
SEE HUECHULAFQUEN
Sich von Osten nach Westen erstreckend, liegt das Flussbett gletscherzeitlichen Ursprungs des Sees 21 km von der Ortschaft Junín de los Andes und 61 km von San Martín de los Andes entfernt. Stattlicher Vorzeigesee der Andenserie, liegt er an vierter Stelle der wichtigsten Seen Argentiniens hinter den Seen Argentino, Viedma und Nahuel Huapi. Seine Wasser sind klar, jedoch aufgewühlt selbst an ruhigen Tagen, die nicht so häufig sind, an der östlichen Seite und die Landschaft ist beeindruckend.
Umrundet vom Vulkan Lanín und den Bergen Contra und Los Angeles, erhält der See seinen Zufluss durch die Bäche der Eisschmelze und aus den Seen Paimún und Epulafquen.
Sein Name bedeutet in der Mapuche-Sprache: Huechu: lang und Laufquen: See = langer See. Mit einer Fläche von 104 km2 ist er den größte See des Nationalparks Lanín. Er ist 29,5 km lang und 4,8 km breit, und seine Tief schwankt zwischen 500 und 800 Metern.
Die Ufer des Sees Huechulafquen gleichen Fjorden, die umrundet sind von Wäldern und Bergen. Die vulkanische Vergangenheit hinterließ ihre Spuren im schwarzen Sand der Strände von Puerto Canoa.
An seinen Ufern stehen Araucarias (Schuppenfichten) und ganze Coihue-Wälder, die diese ganz besondere Baumart der Region darstellen. Inmitten eines fast undurchdringlichen Waldes kann man unzählige Wildblumen intersivster und verschiedenster Farben finden.
Der westliche Mensch kam zum ersten Mal in die Region des Sees Huechulafquen (im Süden der Provinz, nahebei der Stadt San Martín de los Andes) im XVI. Jahrhundert. Zuvor war diese Region ausschließlich von den Mapuches bewohnt, welche auch auf chilenischen Gebiet lebten. Diese Stämme waren schon immer ein "Kopfschmerz" für die spanischen Eroberer und so gaben sich die Mapuches erst in der großen Wüstenkampagne (Campaña del Desierto) des Präsidenten Roca geschlagen.
Dauer des Ausflugs: 1, 5 Stunden
Attraktionen: Drei zusammenhängende Ecken in den Seen Huechulafquen, Epulafquen und Paimún, die spektakulärste Sicht auf den Vulkan Lanin, den Berg Cerro Los Angeles, den El Escorial und den Wasserfall El Saltillo.
Jahreszeit: Ganzjährig.
Empfehlungen: Turnschuhe oder Trekkingschuhe, bequeme Hosen, warme und wasserdichte Jacke, Badeanzug oder Sonnenschutz.
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Der See und der Fluss Aluminé sind ideale Orte zum Angeln und für Wassersportarten wie Kanufahren, Kajakfahren und Rafting. Um letztere Sportart zu praktizieren, kann man zwischen zwei Touren wählen: Die des Abra Ancha und eine weitere auf dem Aluminé Superior (oberen Aluminé) mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.
In der Mapuche-Sprache wurde die Gegend Leuchtender Brunnen (Alum und Miné) getauft, auch bekannt als Fluss mit weißem Wasser (río de aguas blancas), da auf diesem Fluss das Kräftemessen mit der Natur zu einem unvergesslichen Abenteuer wird. Seit dem Jahre 1991 ist der Fluss Aluminé der Austragungsort für das Campeonato Argentino de Káyac (Argentinischer Kajak-Wettkampf), welches bereits zu einem der wichtigsten und bedeutendsten Sport-Ereignisse des Region Neuquen geworden ist. Es wird in diesem Fluss abgehalten, da dieser über spezielle und kraftvolle Wasserströmungen verfügt. Ein oft gewählter Ort für Kajakfahrer, um ihre Kräfte bis zum letzten mit der Kraft des Wassers zu messen.
UMGEBUNG
Das Dorf Villa Pehuenia
Eine weitere Ausflugsmöglichkeit stellt dieses kleine Bergdörfchen an den Ufern des See Aluminé dar, dicht an der Andenbergkette gelegen birgt der Ort einen himmlischen Frieden und ein familiäres und komfortables Klima. In der Umgebung wachsen viele Zypressen, die zwischen den Felsen sprießen, sowie Jahrtausende alte Schuppenfichten (araucarias). Jedes Jahr im März zur Zeit der Ernte der Pinienkerne, wird das Provinzfest von Pehuén gefeiert zu Ehren des Araucaria-Baumes oder Schuppenfichte. Es gibt eine Ausstellung regionaler Produkte und Darbietungen für das Publikum.
Obwohl es sich um ein kleines und einfaches Dorf handelt, ist das Dorf Pehuenia das Zentrum der sogenannten Rundtour Circuito Pehuenia, die ihren Namen von der großen Zahl dieser Bäume hat -genannt Pehuén-Bäume oder araucaria araucana-. Das Dorf ist der Ausgangspunkt für den Ausflug, der den Besuch der Seen Aluminé, Moquehue, Pulmari, Ñorquinco, Ruca Choroi, Quillén und Hui Hui einschließt. Die Region verdient es, genauer und in Ruhe betrachtet zu werden, damit man die pittoresken Landschaften auf sich einwirken lassen kann, etwas angeln und auf einem der Campingplätze übernachten kann. In der Bucht des Flusses Aluminé beginnt die Region, die zuvor als das "Land der Äpfel" bekannt geworden ist. Man nimmt an, dass jesuitische Missionare die vielen Wildapfelbäume im XVII. Jahrhundert gepflanzt haben.
Der See Rucachoroi
Neben diesem See liegt das größte und wichtigste Mapuche-Reservat der Region. In dieser Region konzentrieren sich die meisten Kommunen, bis zu 3500 Mapuches sind dort mit Land registriert.
Der See Ñorquinco
Am Ufer des Sees gibt es einen Campingplatz, nahebei kann man sich unter einem Wasserfall vergnügen. Umrundet von ndichten Wäldern, die man zu Fuß durchstreifen kann.
Auf der Rückkehr von diesem Ausflug hat man eine neue und einzigartige Erfahrung gemacht, die einem bestimmt nostalgische Rückblicke beim Klang einer durchnächtigten Gitarre verschafft.
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