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Schliesslich gibt es verschiedene Arten an harten Gräsern und kleinen Sträuchern, die in der weiten Steppe dieser Region gedeihen.
Im Gebiet der valdivianischen, feuchten und Übergangswälder gibt es Zypressen rualí, Coihue und Eichen; ausserdem findet man dort häufig araukanische Buchen, Kerzenbäume, Goldmamaryllis, Calafate, Mutisia, Zypressen, Araucarier oder Pehuén und Lärchen.
Die zuletzt genannte Art wird auch Leguen genannt; es sind amerikanische Nadelhölzer, welche eine Höhe von bis zu siebzig Meter erreichen und über aussgezeichnete Holzqualität verfügen.
Die Araucarier oder Pehuén besitzen einen Samen, der auch Piñon genannt wird; dieser Samen ist reich an Proteinen und Kohlenhydraten und ist ein wichtiger Bestandteil der Ernährung der bekannten Mapuche, der Ureinwohner dieser Region.
Ausserdem sind besonders erwähnenswert die Myrten oder Quetriwälder, deren Bäume zimtfarbene, gelbe und rötliche Rinde besitzen, neun Meter hoch sind und Blätter haben, die als Medizin verwendet werden. Diese Bäume sind in der Welt einzigartig, da sie in anderen Regionen nur in Form von Büschen vorkommen.
Die niedrige Vegetation überrascht mit ihren Pflanzen, die in solch harten Umweltbedingungen wachsen können; und auch mit Pflanzen, die in verschiedenen taxonomischen Positionen kompakte Formen anehmen wie Kakteen mit grossen orangen Blüten und Arten von gelben und weiss - roten Margariten.
In den ausgebesserten Hohlwegen wachsen Sträucher wie peruanische Pfefferbäume, Flohkraut, Colapiches und Calafates, die letzteren besitzen fleischige, essbare Früchte.
Farne, Moose, Flechten und Pilze wachsen reichlich auf dem Boden zwischen den abgebrochenen Ästen und gefallenen Stämmen oder am Fusse der Bäume. Unter den Pilzen kann man besonders den Llao-Llao erwähnen, welcher gelbe und orangefarbenen Auswucherungen auf den Ästen und Stämmen der Coihues, Myrten, Lengas und Sauerkirschen bilden. Die Flechte, auch bekannt als Bart der Alten, hat grünlich weisse Farbe und hängt von den Bäumen.
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