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Wir weisen darauf hin, dass alle Reisen während der Hochsaison (von Oktober bis Ende März) mindestens 30 Tage im voraus gebucht werden müssen

Sportangeln in Bariloche Sportangeln in Calafate Sportangeln in Puerto Madryn Sportangeln in San Martin de Los Andes Sportangeln in Ushuaia

ABENTEUER AN PATAGONIEN

SPORTANGELN AN BARILOCHE


Ein Paradies für Fischer. Ein idealer Platz für Anspruchsvolle. So kennt man San Carlos de Bariloche in der ganzen Welt.

Bariloche garantiert dem Fischer eine grosse Auswahl und Qualität an Fischen. Die Szenerie variiert: riesengrosse Wälder, breite und wasserreiche Flüsse, majestätische Gletscher. Der Fischfang bietet hier hohes Niveau und es gibt prächtige Fische verschiedenster Spezien.

Die Experten und die Laien vermischen sich und kommen jedes Jahr während der Angelsaison nach Bariloche. Nur sie alleine bewegen in der Stadt eine Summe von bis zu acht Millionen Pesos im Verkauf von Lizenzen, und Ausgaben für Unterkunft, Essen, Artikel für Fischfang, Treibstoff und Transport.

Aus diesem Grund hat sich das Sportangeln zu einer ebenso wichtigen Alternative im Sommer entwickelt wie das Skifahren im Winter.

WO UND WAS FISCHEN
Fast alle Flüsse dieser Region verbinden sich nicht nur mit dem majestätischen See Nahuel Huapi, sondern verbinden tiefe Seen miteinander, was eine Vermehrung von wertvollen Spezien erlaubt.

Um den idealen Platz zu finden, je nachdem, was man fischen will und welche Technik man anwenden will, gibt es nichts besseres als die Hilfe eines erfahrenen Angelexperten in Anspruch zu nehmen.

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In Übereinstimmung mit dem Kriterium der Kenner ist der beste Platz für all jene, die mit diesem Sport beginnen, der Fluss Pichileufu. Dort wird vom Ufer aus mit Fliegen (fly casting) gefischt. Angeln an anderen, grösseren Flüssen wie zum Beispiel der Fluss Limay, wäre für einen Anfänger viel schwieriger.

In dieser Zone gibt es vier Spezien von Lachs, die zu Beginn des vorigen Jahrhunderts eingeführt wurden. Diese sind: Regenbogenforelle, braune Forelle, Bachforelle und Salmón encerrrado. Es ist sehr schwer den zuletzt genannten im Fluss Río Traful zu fischen, aber es ist möglich ihn im Fluss RíoLimay zu finden. Dort kann man auch den Fisch Perca fischen, eine autochtone Spezie.

In den Seen verwendet man mehr die Technik "Spinning" (cucharita); dies ist auch die Technik mit der die meisten das Angeln beginnen.

Am Nordrand des Sees Nahuel Huapi gibt es verschiedene Flüsse und Bäche, welche in den See münden; unter diesen befinden sich der Chiñuraco, der Huemul, der De la Estancada und der Correntoso, in all diesen kann man Bachforellen und braune Forellen fischen. Am Westrand des Sees befindet sich der Bach Pireco; am Seitenarm Machete fliesst der Bach mit demselben Namen; 15 Kilometer entfernt befindet sich der Fluss Correntoso; und in der Nordzone des Armes Blest befinden sich die Bäche El Cuerno und Millaqueo. Zu all diesen Plätzen muss man mit Booten oder Motorbooten hinfahren. Die am meisten verbreiteste Angeltechnik ist das "Trolling"; sie besteht darin Köder von einem Boot auszuwerfen.

Im See Nahuel Huapi leben ausserdem eigene, autochtone Spezien dieser Region,wie die Barsche, die den Adlerfischen sehr ähnlich sind, und die Königsfische. Es gibt noch zwei weitere Spezien, kleiner Puyén und grosser Puyén, die allerdings nicht gefischt werden, da der eine sehr klein ist (er hat eine Grösse von nur 10 cm), und er andere, da er in einer Tiefe von 30 Meter lebt.

Im Süden von Bariloche hebt sich das System des Flusses Río Manso hervor. Dort befindet sich ein See, der sogenannte "Los Moscos", mit zahlreichen Regenbogenforellen und braunen Forellen.

Weiters gibt es die Seen Fonck, Hess und Roca mit sehr guten Exemplaren von Regenbogenforellen und Bachforellen; und die Seen Mrtín und Steffen, wo man auch Barsche finden kann.

Aber der am meisten frequentierte Platz ist zweifelsohne die Mündung des Río Limay, der wichtigste Fluss des Systems. Die beste Lage ist sein linkes Ufer, in der Nähe des Sees. Dort herrschen Regenbogenforellen vor.

Für die Freunde des Angelns mit Fliegen gibt es nichts besseres als den Nordsektor des Flusses Río Limay bis zu seinem Zusammenfluss mit dem Río Traful.

Weiter gute Angelplätze sind der Fluss Río Caleufú (im Sektor des Casa de Piedra, am Weg über Paso Córdoba) oder der Pichi Traful und der Ruca Malen, auf der sogenannten Route der Siete Lagos oder der Sieben Seen.

In El Bolsón und Río Negro
Diese Stadt besitzt eine grosse geographische Mannigfaltigkeit und ist umgeben von alten Wäldern, verschneiten Gipfeln und reinen Gewässern. Es ist ein hervorragender Ort für nicht konventionellen Tourismus und ein ausgezeichneter Ort für das Sportfischen.

Im See Puelo kann man ausschliesslich mit der Technik des "Trolling" Regenbogenforellen fischen; aber immer mit der Verpflichtung die Stücke wieder ins Wasser zu werfen. Im Gegensatz dazu, ist es am Río Puelo, ein ausgezeichneter Angelplatz für Forellen, gestattet mit Fliegen zu fischen.

Eine weitere Möglichkeit sind Las Grutas. Während man dort seine Ferien verbringt, sollte man die milden und fruchtbaren Wasser des Golfs ausnützen. Vom Hafen Puerto de San Antonio West, nur 20 Kilometer von Las Grutas entfernt, kann man mit einem Boot ins Innere des Golfs San Matías fahren und dort braune Zackenbarsche, Lachse und Pez Palo fischen.
Der gesamte Fluss Río Negro ist fürs Fischen geeignet. Besonders gut ist es auf den Inseln, die sich in seiner Mitte formen, in der Nähe von Choele Choel. Hier können Exemplare von bis zu einem Kilogramm gefischt werden. Man muss aber auch auf jeden Fall die berühmte Bucht San Blas erwähnen, wenige Kilometer von Viedma, die Hauptstadt der Provinz, entfernt. Dieser Platz wird als "Paradies" der Angler bezeichnet, aufgrund der Mannigfaltigkeit und Anzahl der Spezien, die dort ihren Lebensraum haben.


DIE SAISON UND DIE VORSCHRIFTEN
Das Sportfischen in Bariloche wird streng geregelt. Um hier fischen zu dürfen, muss man immer über die erforderlichen Genehmigungen verfügen (diese werden von den National Parks, Provinzbehörden oder autorisierten Anglergeschäften ausgestellt). Weiters, um die Spezien zu schützen, muss man die Schonzeiten beachten und darf nur die erlaubten Techniken anwenden.

Die Saison für die Angler in dieser Zone, wie auch in der restlichen Region Patagoniens, beginnt Mitte November und endet Mitte Abril.

Das ist nicht zufällig: in der Zeit, in der sich die Fische vermehren, sind sie viel mehr ausgesetzt. Man fischt sie nicht, um gewährleisten zu können, dass es das darauf folgende Jahr und die nächsten hunderte von Jahren noch Fische gibt. Es ist wichtig und unbedingt notwendig zuzulassen, dass sich die Fische ohne Veränderungen in ihrem Zyklus der Fortpflanzung entwickeln (dies geschieht während des Winters).

Es ist erwähnenswert, dass vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang gefischt werden kann. Es ist absolut verboten in der Nacht zu angeln und das Unterwasserfischen.

Beachten Sie bitte folgendes:
  • Man muss immer mit Köder fischen. Es dürfen keine lebenden Köder wie Krebse, Würmer oder Garnelen verwendet werden.
  • Es dürfen keiner Köder verwendet werden, die dreifache Angelhacken, Spinellen oder Netze haben, wie sie bei der wissenschaftlichen Fischerei verwendet werden.
  • Eines dürfen Sie nie vergessen: Sie müssen die Fische immer wieder ins Wasser zurück werfen.
  • Folgende Techniken sind erlaubt: Spinning (Cucharita), Fly casting (Fliegen) und Trolling (Fischfang bei dem man verschiedene Köder auswirft). Und es ist erlaubt an der Küste, vom Boot oder Motorboot aus zu fischen.
  • Innerhalb des Natrionalparks gibt es bevorzugte Gebiete wie die Mündung des Flusses Río Limay, wo man nur die Angelausrüstung für Angeln mit Fliegen benützen darf. Man muss auch eine teurere Genehmigung bezahlen, um dort fischen zu dürfen, da die gefischten Stücke viel grösser sind und man dort eine bessere Qualität vorfindet.
  • Es gibt andere Zonen, wo einzig erlaubt ist zu fischen und die gefischten Stücke wieder freizulassen. Das heisst, die Person fängt den Fisch, darf höchstens ein Foto machen, denn er muss den Fisch gleich wieder ins Wasser zurück lassen, es sei denn er ist sehr verletzt. Diese Vorschrift gilt, zum Beispiel, in einem Sektor des Río Limay bis zum Zusammenfluss mit dem Fluss Río Traful, der sich innerhalb des Gerichtsbereiches der Nationalparks befindet.
  • Im ersten Abschnitt des Flusse Limay kann man mit der Technik "Spinning" fischen, aber es wird das Fischen mit Fliegen empfohlen, da es nur einen Angelhacken hat und die Forellen, die ja wieder ins Wasser zurückgegeben werden müssen, daher nicht zu sehr verletzt werden. Um in dieser Zone zu fischen gibt es nichts besseres als die Fliegen dieser Region zu verwenden, die jene lebenden Insekten nachahmen, von denen sich die Lachse und Forellen normalerweise ernähren.
  • Es ist sehr wichtig, dass die Angler alle im Reglement für Fischfang aufgestellten Vorschriften respektieren, da dort alle natürlichen Besonderheiten jeder Region beachtet werden.

WAS BENÖTIGT MAN?
Jeder Tourist, der in diese Region reist, benötigt eine geeignete Ausrüstung. Wenn er im See fischen will, muss er "Cucharitas" mitbringen, und auch für das "Trolling" muss er die nötige Ausrüstung mitbringen. Eine gute Angel ist wichtig.

Im Falle des "Badeo", welcher im Fluss wandernd durchgeführt wird, wird empfohlen gegen die Kälte "Wader" aus Neopren anzuziehen - es gibt aber auch billigere "Wader" aus PVC.

Es gibt verschiedenste Angel aller Farben und Grössen: aber am Besten für eine gute Ausrüstung ist die "Reel". Es gibt auch billige Ausrüstungen, die all jenen empfohlen wird, die gerade mit dem Angeln beginnen. Und selbstverständlich findet man auch modernste Angelausrüstungen mit sechs oder acht Kugellager und Spulen aus Aluminium.


ANGELAUSFLÜGE
Hier gibt es ein breites Angebot. Die Agenturen, die sich mit der Organisation von Angelausflügen befassen, bieten ein "full service", das heisst, sie kümmern sich um alles. Die Angler werden vom Flughafen abgeholt, die Reservierungen der Hotels werden übernommen, und schliesslich stellen sie auch die gesamte, benötigte Ausrüstung zur Verfügung. Der Guide dieser Angelausflüge kümmert sich darum, dass nichts dem Zufall überlassen bleibt und der Kunde sich so wohl wie möglich fühlt.


FLY FISHING UND SPORTANGELN

IN CALAFATE


Das Angeln hat in El Calafate einen privilegierten Standort. Die großen Seen und Flüsse bieten die natürliche Habitat für das Sportangeln und das fly fishing. Es werden organisierte Ausflüge angeboten, bei denen alles notwenige Equipment beinhaltet ist und eine fachmännische Führung angeboten wird. In der Region werden vor allem Regenbogenforellen (Bach- und Seeforellen) und Perca geangelt.

Die Region ist auch bekannt als eine der besten Angelzonen für Patagonische Lachsarten, wobei das Angeln mit Fliegenködern oder das Trolling oder Spinning genutzt wird.

Ein wichtiges Ziel zum Angeln ist der See Lago Roca, der nur 51 Kilometer vom Ort El Calafate entfernt liegt. Dieses spiegelglatte privilegierte Gewässer beherbergt Unmengen von kanadischen und Regenbogenforellen, Percas und Puyen. Eiine weitere Alternative sind die wilden Gewässer der Flusses De las Vueltas, nahe bei El Chaltén. In beiden hat man das Vergnügen, von Wälder umrahmt zu sein und vielleicht sogar einige dort heimische Tierarten beobachten zu können.

Andere Möglichkeiten sind die folgenden:

- Río Santa Cruz, Abschnitt "Little Felow": Regenbogenforelle, die gesuchte Steelhead und - Bachforelle

- Lago Argentino: Regenbogen- und Bachforelle und Perca.

- Lago Viedma: Bach-, Regenbogen- und braune Forelle.

- Lago San Martín: Bach-, Regenbogen- und braune Forelle.

- Río de las Vueltas: braune Forelle.

- Río La Leona: braune und Bachforelle.

- Río Rubens und Río Penitente: braune Forelle.

- Río Coyle (Nordarm): braune Forelle und Bachforelle.

Bitte vergessen Sie nicht, dass Sie über eine offizielle Angellizenz verfügen müssen. Diese erhalten Sie in den Büros des Parks, die Erlaubnis besorgt Ihnen Ihr zuständiges spezielles Reisebüro, welches außerdem tageweise Angelausflüge für Sie organisiert, sich um die Ausrüstung kümmert und Ihnen die besten Punkte für Ihre Leidenschaft nennen wird, damit Sie den größtmöglichen Fang machen.


SPORTFISCHEN IN PUERTO MADRYN


Das Hauptmerkmal von Puerto Madryn sind die zwei Golfe, welche die Stadt umgeben: der Golf San José und der Golfo Nuevo. In diesen kristall klaren Gewässern ist das Fischen ein Geschenk der Mutter Natur, das sich die Besucher in dieser Region nicht entgehen lassen dürfen.

Man kann von der Küste aus Fischen oder auch mit dem Boot; die Szenerie und das Produkt bleiben gleich: saubere Strände, unterschiedliche Landschaften in der Umgebung und eine Diversität an Fischspezien.

Je nach sportlichem Interesse und gemäss seinem Reiseprogramm, kann der Tourist am Tag oder in der Nacht fischen. Tintenfische sind zum Beispiel eine der Spezien, die man nachts fischen kann.

Dieser Sport hat sich derart in Puerto Madryn verbreitet, dass der Fischerclub dieser Stadt jedes Jahr einen klassischen Wettbewerb organisiert, "Zwanzig Stunden Fischen".

SAISON

Gemäss der verschiedenen Fischspezien, welche die Küste von Puerto Madryn bevölkern, gibt es zwei Saisonen für den Fischfang.

Sommersaison

Die Sommersaison beginnt mitte November und endet Ende März. In dieser Saison kann man besonders grosse Fische fangen. Man fischt mit speziell für das Fischen konstruierten Booten, die von der Präfektur und der Direktion des kontinentalen Fischfangs genehmigt wurden.

Es werden schwere Ausrüstungen benützt, Bootsrohre (vorzüglich mit Laufrollen), rotierende Reele von 200 Metern, Nylon von 0,75 mm, Vorderkappen mit nur einem Angelhacken und im allgemeinen röhrenförmige Lote mit einem Gewicht von 250 Gramm.

Als Köder werden frische Oktopusse, Streifen von Tintenfischen oder die Tentekeln derselben, Filets eines frischen Fisches und Königsfische verwendet. Kenner empfehlen allerdings Langusten, Tintenfische und Anschovis.

Diese Art des Fischens ist unter den Touristen wenig verbreitet. Im allgemeinen wird diese Art von lokalen Fischern praktiziert, obwohl es zweifellos eine aufregensten ist. Man kann diese Aktivität an der ganzen Küste der Provinz praktizieren.

Es werden Spezien von hohem sportlichen Wert gefangen wie Hundshai, Pez Gallo, Rochen, falscher Meerlachs, brauner Zackenbarsch, Turco, Meerbrassen, unter anderen. Es ist notwendig Kenntnisse über die Strände und deren Fluten zu haben.

Wintersaison

Sie beginnt Anfang April und endet mitte November.

Im Winter wird normalerweise mit Köder oder künstlich gefischt.

Für das Fischen mit Köder werden leichte Ausrüstungen verwendet, Angeln mit zwei Strängen oder Stangen mit einer Länge von ungefähr 2,70 m, rotierende oder Frontreele, mit Nylon mit einer Länge zwischen 100 und 150 m und mit einem Durchmesser von 0,20 bis 0,30 mm.

Die Angeln verfügen über 3 Angelhacken von 8 bis 14, Typ "Comorán" oder ähnlich, und die am meisten verwendeten Köder sind Langusten und Garnelen.

Man kann an jedem beliebigen Punkt der Küste von Chubut fischen. Aufgrund der niederen Temperaturen wir allerdings empfohlen am Tage zu fischen.

Das Fischen mit künstlichen Ködern (Fliegen, Köder, Löffeln, etc) hebt sich durch den Gebrauch von sehr leichten Ausrüstungen hervor. Dieser Stil stezt sich in Puerto Madryn immer mehr durch. Allerdings muss man die Fische in einigen Fällen wieder ins Meer zurückgeben. In anderen Fällen entscheidet der Fischer, was er mit seinem Fang macht.

Die Spezien, die hier gefischt werden, sind kampflustig und aus diesem Grund sehr interessant. Ein Beispiel dafür ist der Wolfsbarsch oder Meerbrasch, der sehr gut mit Köder und Fliegen gefischt werden kann; ähnlich ist der Königsfisch.

Die beste Pikee

Die Erfahrung zeigt, dass man am Besten bei Flut fischt. Die ersten zwei Stunden der beginnenden Flut und die ersten zwei Stunden der Ebbe sollten maximal genützt werden.

Bei Vollmond ist der Fischfang nicht so gut; die besten Tage sind jene des Neumondes, zwischen dem ersten und letzten Viertel des Mondes.

Deshalb ist es wichtig eine Tabelle der Flut und Ebbe zu studieren. Diese Tabellen erhält man in Geschäften der Stadt oder man fragt im Sekretariat für Tourismus und Umwelt nach.


SPORTANGELN IN SAN MARTIN DE LOS ANDES


Das Sportfischen an den Seen im Süden Argentiniens ist ein einzigartiges Erlebnis, da sich hier alle speziellen Charakteristiken des Fischens - ganz anders als das Fischen am Meer oder an den Flüssen - mit einer der schönsten Landschaften der Welt vereinen.

Unter den Spezien, die gefischt werden können, befinden sich: der Salmón encerrado, die braune Forelle, die Seeforelle, die Regenbogenforelle, der Königsfisch bonaerense, der patagonische Königsfisch, etc.

Der begehrteste Fisch, der Fischer aus der ganzen Welt in diese Region bringt, ist ohne Zweifel die Forelle, die zu Beginn des letzten Jahrhunderts hier eingeführt wurde. Die Saison beginnt Mitte November und endet Mitte Abril, obwohl einige Zonen das ganze Jahr über geöffnet sind.

San Martín de los Andes verfügt über unzählige Flüsse, Bäche und Seen, wo Sie aufgrund der Qualität und der Anzahl der Spezien in den erwähnten Gewässern, ausgezeichnete Plätze für Ihren Lieblingssport finden können.

Die bekanntesten Seen im Einzugsbereich von San Martín de los Andes sind: Lolog, Huechulafquen und der Fluss Chimehuin, letzterer ist weltweit anerkannt aufgrund der Qualität der gefischten Forellen. Für den Fischfang geeignet sind ausserdem, die Seen Falkner, Correntoso oder Pichi Traful; ausser den bereits genannten Seen und Flüssen gibt es unzählig viele Plätze, wo der Angler und auch seine Familie einen wunderschönen Tag verbringen können.

Die Spezien, welche in den Seen der Region gefischt werden können sind: die Regenbogenforelle und die braune Forelle. Es wird auch der Lachs des Atlantiks gefischt; typisch für diesen Fisches ist, dass er sehr lange kämpft, bevor er gefangen werden kann. Diese Spezie kann auch in den Seen Curruhe und Traful gefischt werden, muss aber wieder ins Wasser zurückgeworfen werden.

WO KANN MAN FISCHEN

Fluss Chimehuin (ca. 60 km)

Es ist ein mittlerer Fluss, der dem See Huechulafquen entspringt und sich nach einer Strecke mit dem Fluss Aluminé vereint; gemeinsam blilden diese beiden Flüsse den Fluss Collón Cura. Dieser Flussverlauf wurde aufgrund seiner spektakulären Angelmöglichkeiten zum wichtigsten Fluss in unserem Land ernannt. Es ist der am meisten erforschte Fluss und es gibt sehr viel Information über ihn.

Die Küsten sind grösstenteils dicht bewaldet, wobei die Weide und der Michay die dominanten Bäume sind. Die Spezien, welche sich in diesem Fluss befinden, sind die Regenbogenforelle und die braune Forelle mit einem Gewicht von 500 gr. und 3 kg. Fänge von grösseren Exemplaren, besonders der braunen Forelle sind sehr häufig, obwohl man dafür über sehr gute Ortskenntnisse verfügen muss. Diese Fänge sind normalerweise nur den Ortsansässigen und den sehr erfahrenen Fischern vorbehalten.

Dieser Flussverlauf teilt sich in drei Abschnitte:

1. Mündung des Flusses Chimehuin

Die Mündung des Flusses Chimehuin umfasst 500 m auf beiden Seiten des Sees Huechulafquen bis zur Garganta del Diablo.

Nicht nur die grosse Anzahl der Fische von aussergewöhnlicher Grösse, die hier gefischt wurden, schaffen das Gerücht, dass es hier noch viel grössere Exemplare gibt, die aber immer entwischen, sondern auch das Vorhandensein einer wunderbaren und herrlichen Landschaft, welche diesen Bereich zu einem "Mekka für das Fischen mit Fliege" machen.

Diese unbremsbare Leidenschaft, welche dieser kleine geografische Punkt unter den Sportfischern auslöste wurde von Joe Brooks als "Boca fever" bezeichnet. Und das einzige Mittel gegen dieses "Fieber" ist, ihm zufolge, diesen fantastischen Schatz, bestehend aus aussergewöhnlichen Exemplaren von Forellen, aus diesen Gewässern zu bergen.

Die Mündung unterteilt sich in zwei Abschnitte:

-Die obere Mündung (von See bis zur Brücke):

Der wichtigste Fischplatz ist der sogenannte Stein von Radziwill (Piedra de Radziwill), der auf der rechten Seite des Volcadero liegt. Etwas weiter befindet sich der Cajón, ein sehr ergiebiger Bereich, der im vorher bekannten Pozón de los Giles endet. Hier haben die meisten Angelanfänger ihre ersten Versuche unternommen, da es eine Stelle mit grosser Tiefe und wenigen Hindernissen ist.

Die ideale Technik und Ausrüstung ist jene zwischen den Nº 6 und Nº 8 und von 9 Fuss bis 9.5 Fuss Länge, teeny line oder shooting mit schnellem Versinken (III oder IV), leader von 4 Fuss und grosse Fliegen Typ Matuka Rabitt, Zonker, Woolly Bugger oder Marabú Muddler mit Angelhacken Nº 2 und Nº 6, gut beschwert. Man kastet das Wasser, lässt die Linie so tief wie möglich versinken (in diesem Bereich ist die Tiefe grösser als 4 m) und versucht mit kurzen Würfen die Fliege so natürlich und so tief wie möglich zu werfen, damit die Exemplare, die sich dort befinden, die Köder ohne jegliche Anstrengung nehmen können.

- Boca abajo (von der Brücke bis zur Garganta del Diablo / Hals des Teufels):

Nach der Brücke krümmt sich der Fluss nach rechts und fliesst nun zwischen hohen Steilhängen, was das Fischen in diesem Bereich erheblich erschwert, da man die ertragreichsten Stellen mit der Technik des traditionellen Cast nicht erreicht. In diesem gesamten Bereich mit wenigen Ausnahmen, wird fast ausschliesslich das System des "roll cast" verwendet. Diese Technik ist nicht sehr einfach, ausser der Fischer ist ein sehr erfahrener Caster.

Besondere Einschränkungen:

Vorzugszone: exklusiver Fischfang mit Fliegen; zusätzliche Genehmigung wird gefordert. Tageslimit: 2 Barsche

2. Oberer Chimehuin (ca. 25 km)

(Vom Hals des Teufels / Garganta del Diablo bis zur Stadt Junín de los Andes).

Wenn man von der Mündung bis zur Stadt Junín de los Andes über die Route Nr. 61 fährt, erreicht man den ersten sehr ergiebigen Pool Las Viudas. Dieser Pool, El Manzano und Balsa Vieja verfügen aufgrund der Nähe zum See über die grösste Anzahl an grossen Fischen. Der Fluss ist an seinem oberen Verlauf von der Strasse aus sehr leicht zugänglich. Nur bei einigen Sektoren muss man vorher die Erlaubnis der Besitzer dieses Bereiches einholen. In der Nähe der Route befindet sich der Pool La Herradura, der vor Jahren als El Rincón bezeichnet wurde. Es ist einer der schönsten Bereiche am Fluss. Einige Kilometer flussabwärts befindet sich der Pool La Usina. In diesem Bereich teilt sich der Fluss in viele Seitenarme und Bäche, wo man zu Beginn der Saison Fische mit einem Gewicht von 500 gr. Bis 2 kg mit ultraleichter Angelausrüstung fischen kann. Nach Jänner wandern die Fische aufgrund des tiefen Wasserstandes und der höheren Temperatur zum Hauptarm des Flusses. Der letzte Pool, der sogenannte El Basural, befindet sich kurz vor der Stadt, flussabwärts nach der Brücke.

Besondere Einschränkungen

Bevorzugte Zone: hier wird ausschliesslich mit Fliegen gefischt; man benötigt eine zusätzliche Genehmigung.
Tägliches Limit: 2 Barsche
1 braune Forelle grösser als 75 cm
1 Regenbogenforelle grösser aus 60 cm
Zwischen der Garganta des Teufels und der Brücke nationale Route 234 (im Anschluss an die Militärbrücke).

3. Chimehuin abwärts (ca. 35 km)

(Von der Stadt Junín de Los Andes bis zum Zusammenfluss des Flusses Aluminé).

Fast der gesamte Abschnitt dieses Sektors befindet sich in privaten Händen und verfügt bis zur Einmündung des Flusses Quilquihue über kleinere öffentliche Zugänge. Etwas weiter den Fluss entlang erhält man nur mehr Zugang mit vorheriger Zahlung bei den Besitzern. Der Erste Pool, der sich ca.

einen Kilometer von der Stadt entfernt befindet, heisst El Matadero. Danach folgen Sektoren wie Piedras Blancas, der Zusammenfluss mit den Fluss Curruhue und die Curva del Manzano, wo man Exemplare zwischen 1 kg und 3 kg mit leichten Ausrüstungen fangen kann (Techniken; Ninfas und Mosca seca).

Danach kommt der Pool La Marquesa und die Einmündung des Flusses Quilquihue. Man gelangt dorthin über die nationale Route Nr. 234 nach ca. 400 Meter Fahrt. Ab dort beginnen die ertragreichsten Abschnitte des Flusses - aufgrund des beschränkten Zugangs durch die Besitzer, welche über Lodges für ausländische Fischer verfügen.

Zu den ertragreichsten Pool, die erwähnenswert sind, zählen, Puente Negro, Mallin Redondo, El Farallón und der Zusammenfluss mit dem Río Aluminé.

Angeltechniken und Ausrüstung

Wenn man grosse Fische fangen will, benützt man am Besten dieselbe Ausrüstung, die für Boca empfohlen wird. Die ideale Ausrüstung für alle Gegebenheiten ist Nº 5 oder Nº 6, zwischen 8.5 und 9 Fuss, mit einem Reel und einem Shoting mit raschem Versinken (II oder III).

Die ideale Spinning Ausrüstung ist eine leichte und die ergiebigsten Künstlichen sind dieselben wie beim Fluss Aluminé beschrieben.

Besondere Einschränkungen

Bevorzugte Zone: hier wird ausschliesslich mit Fliegen gefischt; man benötigt eine zusätzliche Genehmigung.
Tägliches Limit: 2 Barsche
1 Forelle kleiner als 30 cm oder grösser als 60 cm.
Im Abschnitt, der zum CEAN gehört (800 m) müssen die Fische zurückgeworfen werden; es darf nur ohne Angelhacken gefischt werden. Zwischen der Brücke der nationalen Route 234 und dem Zusammenfluss mit dem Fluss Aluminé müssen die Fische zurückgeworfen werden; es darf nur ohne Angelhacken gefischt werden.

Río Currhue (ca. 25 km)

Es ist ein kleiner, kurzer Fluss, dessen Breite zwischen 4 m und 8 m schwankt. Die dichte Vegetation an seinen Ufern und die Abhänge erschweren den Zugang. Der Grund besteht aus gleichförmigen Kieselsteinen mit grossen Felsen, die den Fischen als Zuflucht vor der Strömung dienen. Das Wasser ist klar und verfügt über eine reichhaltige Poplation von Insekten und anderen wirbellosen Wassertieren.

Die ideale Zeit zum Fischen ist zu Beginn der Saison und Mitte des Sommers, da der Wasserstand auifgrund der höheren Temperatur so tief sinkt, dass die grossen Fische sich zurückziehen. Zwischen November und Dezember kann man sowohl Regenbogenforellen als auch braune Forellen zwischen 500 gr und 1 kg fischen. Ende Jänner ist es selten Fische mit einem Gewicht von mehr als 300 gr zu fischen. Dieser Fluss ist nicht für Anfänger geeignet, da die Vegetation und die Gegebenheiten des Flusses einen perfekte Beherrschung der Wurftechnik verlangen.

Techniken und Ausrüstung für das Fischen

Auch wenn das Fischen mit sehr leichten Ausrüstungen (secas oder ninfas) ideal ist, sind diese nicht für Anfänger geeignet. Unter den Fliegen (Moscas secas) sind die besten Typ Wulff, mit sehr gutem Material, das gut treibt. Unter diesen sind hervorzuheben: Royal Wulff, Royal Humpy und Irresistible Black mit Angelhacken zwischen Nº 10 und Nº 14. unter den Ninfas sind die idealsten Zug Bug, Casual Dress und Black Stone mit Angelhacken zwischen Nº 10 und Nº 14.

Besondere Einschränkungen

Zwischen dem See Currhué und der Grenze des Nationalparks Lanín: in diesem Gebiet müssen die Fische in Wasser zurückgegeben werden und es darf nur mit Fliegen und Angelhacken ohne Widerhacken gefischt werden.
Zwischen der Grenze des Nationalparks Lanín und der Einmündung des Flusses Chimehuin: in diesem Gebiet müssen die Fische in Wasser zurückgegeben werden und es darf nur mit Fliegen und Angelhacken ohne Widerhacken gefischt werden.
Tageslimit: 2 Barsche.

Río Quilquihue (ca. 25 km)

Dieser Fluss ist von mittlerer Grösse, der dem See Lolog entspringt und in den Fluss Chimehuin mündet. Er ist im allgemeinen ein Fluss mit sehr hohen Abhängen an seinen Ufern, dessen Höhe bis zu seiner Einmündung stetig abnimmt. Der Fluss hebt sich aufgrund seiner grossen Anzahl an Regenbogenforellen und braunen Forellen hervor, obwohl diese eher klein sind. Das Gewicht der Fische schwankt zwischen 500 gr und 1.2 kg. In der Nähe der Veieinigung mit den Fluss Chimehuin oder der Mündung in den Lolog finden sich Exemplare von mehr als 2 kg. Aufgrund der Gegebenheiten des Flusses eignen sich heir leichte Ausrüstungen mit Trockenfliegen (Mosca seca).

Techniken des Fischens und Ausrüstungen

Im Gebiet der Mündung ist die ideale Ausrüstung Nº 5 oder Nº 6, mittlere Streamer oder Puppen (Ninfas) des Typs Soft Hackle oder Casual Dress mit Angelhacken zwischen Nº 8 und Nº 14.

Für das Fischen am restlichen Flussverlauf, vor allem Anfang Jänner bei niedrigen Wasserstand benötigt man ultraleichte Ausrüstungen zwischen Nº 1 und Nº 4 und einer Auswahl an ähnlichen Fliegen wie bereits fürd en Fluss Malleo beschrieben.

Besondere Einschränkungen

In diesem Gebiet müssen die Fische in Wasser zurückgegeben werden und es darf nur mit Fliegen und Angelhacken ohne Widerhacken gefischt werden.
Tageslimit: 2 Barsche.

Río Collón Cura (ca. 40 km)

Es ist ein sehr grosser Fluss mit einem breiten Becken, das durch den Zusammenfluss mit den Fluss Aluminé mit dem Fluss Chimehuin entsteht. Der Flussverlauf führt durch ein wunderschönes Tal in nord-südliche Richtung. Seine Breite schwankt zwischen 15 m und 35 m und er hat lange Flussläufe, die sich mit breiten Pools abwechseln. Am Ende der Saison kannman grosse Exemplare dort vorfinden aufgrund der Fortpflanzung der braunen Forelle, die vom Staubecken des Piedra del Aguila stammt. Der Fluss ist sehr gekrümmt und seine Hauptzuflüsse sind der Quemquemtreu und der Fluss Caleufu, letzterer mündet im Becken des Piedra del Aguila. Der Fluss Caleufu überschwemmt seit 1993 zwischen 10 km und 15 km des alten Abschnittes des unteren Flusses Collón Cura.

Das Ufer besteht aus Bereichen frei von Steinen mit dichter Vegetation, die grösstenteils aus Weiden besteht. Hier gibt es einen sehr guten Bestand an Regenbogenforellen und braunen Forellen. Das Gewicht der Exemplare schwankt zwischen 500 gr und 2.5 kg; der Durchschnittswert liegt bei ca. 1 kg. Man kann auch oft Exemplare von 3 kg und 4 kg und manchmal sogar auch grössere.

Diesen Fluss kann man aufgrund seiner Grösse und seines Einzugsbeckens sehr einfach durchwaten, im Unterschied zu anderen Flussläufen in diesem Bereich, die trotz ähnlicher Grösse einzigartige Gefahren für die Fischer aufweisen. Es muss hervorgehoben werden, dass die besten Plätze des Flusses nur mit Schlauchbooten erreicht werden können.

Techniken des Fischens und Ausrüstungen

Die empfohlene Ausrüstung schwankt zwischen Nº 5 und Nº 7 von 8.5 Fuss bis 9.5 Fuss Länge mit Teeny Line oder Shoting. Es wird empfohlen mit Streamers de pelo mit Angelhacken zwischen Nº 4 und Nº 8 und grossen Puppen zu fischen.

Bei den tieferen Bereichen ist es besser Streamer de pluma, Wolly Buggers und jede Art von Rabbits zu verwenden.

Mit schwindendem Flussbett teilt sich der Fluss, vor allem in seinem unteren Bereich, in viele kleine Arme, wo man Ausrüstungen Nº 3 oder Nº 4 benützen kann, wenn es der Wind zulässt. Für das Spinning ist die empfehlenswerteste Ausrüstung eine sehr leichte. Unter den Künstlichen werden wellige Löffel in natürlichen Farben zwischen 10 und 25 gr empfohlen.

Besondere Einschränkungen

Tageslinit: 1 Forelle kleiner als 30 cm oder grösser als 60 cm oder 2 Barsche.

Río Caleufu (ca. 45 km)

Dieser Fluss entspringt der Vereinigung des Flusses Hua Hum mit dem Fluss Meliquina und nach einer Strecke mündet er im Staubecken von Piedra del Aguila. Es ist ein Fluss von mittleren Dimensionen mit unterschiedlichen Verlauf und Form zwischen dem oberen und unteren Bereich.

Der obere Caleufu besitzt eine grössere Neigung, einen felsigen Grund und eine reichere Vegetation am Ufer, besonders in den ersten Abschnitten. Aufgrund dieser Gebenheiten ist es sehr schwer, hier zu fischen. Flussabwärts ist das Ufer weniger steil und der Fluss formt mehr Krümmungen und Kanäle; die Vegetation des Ufers verschwindet fast zur Gänze und verleiht der Landschaft ein steppenartiges Aussehen. Die grösse der Steine im Flussbett verkleinert sich und schliesslich besteht der Grund nur mehr aus feinem Sand. Das Wasser in diesem Bereich ist etwas trüber als der obere Sektor und besitzt einen eigenen kaffeefarbenen Ton. Hier gibt es einen grösseren Bestand an Fischen.

In dieser Zone gibt es sowohl Regenbogenforellen als auch braune Forellen. Die ersteren sind zahlreicher vorhanden. Das Gewicht dieser Fische schwankt zwischen 500 gr und 1.5 kg. Man kann aber auch Fische mit einem Gewicht von 2 und 2.5 kg finden.

Techniken des Fischens und Ausrüstungen

Die geeignete Angel ist Nº 5 oder Nº 6 mit 8.5 Fuss oder 9 Fuss Länge. Die ergiebigste Technik ist mit Streamers, vor allem mit klaren Bucktails, die an Angelhacken der Nº 4 und Nº 10 befestigt sind. Andere gute Streamers sind Marabú Muddlers und Fuzzy Wuzzy Mara; die zuletzt genannten sind am besten geeignet für langsames und tiefes Wasser.

Dieser Fluss ist ideal für Anfänger aufgrund seiner grossen Anzahl an Fischen. Auch bei niedrigen Wasserstand kann man Angeln der Nº 3 oder Nº 4 benützen.

Besondere Einschränkungen

Das Fischen ist ausschliesslich mit Fliegen erlaubt.
Tageslimit: 1 Forelle oder 1 Barsch

SPEZIEN VON SPORTLICHEM WERT

Die folgenden Fische sind Lachsspezien von sportlichen Wert und können in Seen und Flüssen im Gebiet der Provinz Neuquén gefischt werden.

Anmerkung: * aktuell geschonte Spezien / Spezien, die unbedingt wieder ins Wasser zurück gegeben werden müssen.

Quelle: Generaldirektion der Wälder (Neuquén) und Nationalparks.

Autochtone Fische

PATAGONISCHER KÖNIGSFISCH (Odontesthes microlepidotus)

Diese Spezie wird sehr häufig in der Fischzucht verwendet (nicht in Patagonien sonder in der Provinz von Buenos Aires); seine zugehörige Familie und seine berühmten Verwandten besitzen grossen Wert - der Seekönigsfisch, der Cornalito und der Königsfisch Bonaerense. Der lebrensraum dieser Spezie reicht von Mandoza bis Santa Cruz und kann mehr als ein Kilo wiegen. Es ist ein seltener fisch, wird aber nicht zu den gefährdeten gezählt.

BARSCH ODER KRIOLISCHE FORELLE (Percichthys spp)

Da dieser Fisch nicht sehr viel an der Angel kämpft, ist er keine sehr begehrte Spezie. Aber sein weisses und köstliches Fleisch verleiht ihm Bedeutung beim Sportfischen. Es gibt drei Spezien: Perca Boca Chica, Perca Bocona und Perquita Espinuda, welche nicht sehr einfach zu identifizieren sind. In einigen Fällen können Sie mehr als 4 kg wiegen. Es wurde auch ein Fang von 5 kg am Fluss Collón Cura registriert. Die Spezie Bocona wiegt in manchen Fällen mehr als 4 kg.



Exotische Fische

REGENBOGENFORELLE ODER SILBERFORELLE (Salmo gairdneri o Oncorhynchus mykiss)

Dieser Fisch unterscheidet sich von anderen Arten dieser Familia durch einen länglichen roten Streifen an den Flanken seines Körpers und den Seiten seines Kopfes. Obwohl die Färbung typisch ist, kann sie bei einigen Individuen unterschiedlich sein oder verschwinden, diese werden Plateados (versilberte Forellen) genannt. Sie sind aufgrund ihrer Grösse und ihrer kämpferischen Art sehr begehrt. Sie können bis zu 10 kg wiegen.

FORELLE FONTINALIS ODER BACHFORELLE (Salvelinus fontinalis)

Diese Forelle kommt besondersin den Seen vor und lebt unter eingeschränkten Bedingungen in nicht kalten Lebenräumen und mit wenig Sauerstoff. Sie ist aufgrund ihrer weissen Seiten und schwarzen Steifen auf den Brustflossen und am Bauch sehr leicht zu erkennen. Ausserdem hat sie an ihren Flanken rote Flecken, die von einer blauen Aureole umgeben sind und verstreut gelbe Flecken. Kurz vor der Laichzeit kann der Bauch sehr rote Farbe annehmen.

Sienist die kleineste Art der Salmoniden von Neuquén und wiegen in nur seltenen Fällen mehr als 4 kg. Aufgrund ihrer Schönheit, ihrer Gefrässigkeit und ihres Fleisches ist sie unter den Sportfischern auf der ganzen Welt sehr beliebt.

BRAUNE FORELLE (Salmo trutta)

Es ist unter den Fischern vielleicht die bekannteste Art der Salmoniden, da sie sich aufgrund ihres Lebensraumes nur schwer fangen lässt. Der Fang dieses Fisches ist wirklich etwas ganz besonderes. Sie unterscheidet sich von den anderen Spezien durch ihre schwarzen Flecken, die von einer klaren Aureloe umgeben werden. Diese Flecken sind auf den ganzen Körper verteilt, ausser auf dem Bauch. Die braunen Forellen stammen aus Europa, haben sich aber an die Bedingungen der Provinz von Neuquen bestens angepasst und gehören nun zu den gewöhnlichen lokalen Spezien.

Das grösste Gewicht der Forellen in Neuquén beträgt 15 kg.

LACHS ENCERRADO (Salmo salar)

Der Ausdruck "encerrado" (eingeschlossen) bezieht sich auf sein Verhalten im Süsswasser, da er in Meeresnähe in verschiedenen Momenten seines Lebens zwischen zwei Wasserarten wechselt.

Es kann sehr leicht mit der braunen Forelle verwechselt werden, da er sich von dieser nur durch sein kleines Maul unterscheidet, das Kiefer reicht normalerweise nicht bis hinteren Rand des Auges.

Am See und am Fluss Currhué kann man ausgezeichnete Exemplare dieser Spezie fischen. Es gibt hier Exemplare, die manchmal 10 kg übertreffen.

SAISON FÜR DAS SPORTFISCHEN

Die Saison für das Sportfischen in Patagonien beginnt am ersten Samstag im November und endet am ersten Samstag im Mai.

Spezien / erlaubtes Monat des Fischens

Regenbogenforelle: Nov / Dez / Jan / Feb / Mär / Apr
Braune Forelle: Nov / Dez / Jan / Feb / Mär / Apr
Fontinalis: Nov / Dez / Jan / Feb / Mär / Apr
Lachs salar sebago: Nov / Dez / Mär / Apr
Seeforelle: Nov / Dez / Jan / Feb / Mär / Apr

FEUERLAND - SPORTANGELN


Die Beschaffenheiten der Flüsse und Seen in Feuerland machen diesen Landstrich zu einem Anziehungspunkt für Sportangler aus aller Welt.

Vor allem, wenn man erfährt, dass die Forellen in dieser Zone nie zuvor gesehene Dimensionen annhemen können.

Mit diesem Wissen dürfte der Tourist sicher sein, dass ein ein- bis zweitägiger Angelausflug in den Monaten November bis März sicher ein voller Erfolg wird. Mehr noch, in der Zone des Feuerland Nationalparks quellen die Flüsse vor heimischen Fischen wie dem Puyén oder der Peladilla geradezu über. In den Salzwasserbereichen sind Kabeljau, Seehecht, Meerbarsche, Sardinen und Forellen (Typ "braune Forelle und "Regenbogenforelle", bekannt unter Sea Brown und Steelhead, welche man zwar in salzigen Gewässern findet, sie jedoch nur alle zwei Jahre beim Laichen in den Flüssen angelt.

Der Preis der Ausflüge beinhaltet den Trasport, den Führerservice, Verpflegung, Ausrüstung und in manchen Fällen die Sportangler-Lizenz.

Hinsichtlich der Lizenzen gibt es zwei Arten: Die eine erlaubt dem Angler in der Zone des Nationalparks zum Angeln mit Gültigkeit für Kontinentalpatagonien und Nationalparks innerhalb dieser Region. Die zweite Lizenz ist für die restliche Provinz. Die zugelassenen Angelarten sind: spinning und flycast . Die Methode trolling ist absolut verboten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Tag beim Angeln zu verbringen. Der Reisende wirid Forellen der folgenden Typen vorfinden:

Braune Forelle (Salmo Trutta)

Zahlreich vorhanden in den meisten Gewässern der Provinz. Ihre Färbung variiert je nach Zone und Lebensraum. Der Rücken ist dunkelbraun, das zu den Seiten hin heller wird und der Bauch ist gelb.Einige Exemplare dieser Art reisen zum Meer, was ein schnelles Wachstum fördert, weshalb man Fische von mehr als 10 kg finden kann.

Bachforelle (Salvelinus Fontinalis)

Sehr gesucht wegen ihrer auffälligen Färbung, obwohl sie nicht die gesuchten Längen anderer Arten erreicht. Ihr Rücken ist olivgrün mit langgezogenen dunklen Flecken und rötlichem Bauch. Die Flossenenden sind weiß mit schwarzem Rand. Man findet diese Art oftmals an den Ufern des Fagnano-Sees.

Regenbogenforelle (Oncorhyinchus Mykiss)

Hat einen hohen sportlichen Stellenwert, da sie sehr stark und kämpferisch ist. Leicht von den anderen Arten durch die langgezogenen roten Streifen an den Seiten, bedeckt von dunklen Flecken, die zu den Flossen und dem Schwanz hin dichter werden.



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