NATUR IN CALAFATE
El Calafate ist ein Ort voll wilden Lebens. Ein Ort, der allerdings gegen Ende des XIX. Jahrhunderts und Anfang des XX. Jahrhunderts von der steigenden Zahl Wilderer gepeinigt wurde, welche die emblematische Fauna der Gegend schwer schädigten. So erzählt man sich beispielsweise, dass im Jahre 1902 "zwei Pioniere 73 Pumas in nur einem Winter am Lago Argentino abgeschossen haben". Der Gabelhirsch wurde vor eingen Jahren unter Schutz gestellt.
Heutzutage versuchen die Bewohner der Region mit der Hilfe von Forschern und Wissenschaftlern dem Ökosystem die Harmonie, die seine Farben, Mysterien und unberührte Natur ausstrahlen, wiederzugeben.
Deshalb leben inmitten der ausufernden Vegetation, deren Wälder Baumarten wie ñires, lengas, guindos und Sträucher wie den notro oder ciruelito beherbergen noch immer Tierarten wie der huemul (Gabelhirsch), der hullín (Fischotter), el pudú pudú (Zwerghirsch) und das guanaco, wie auch Vögel wie die cotorra austral, der carpintero negro (Schwarzspecht) und die Schwarzhalsschwäne.
Nahe den Wäldern, in der Steppe, findet man ñandúes, guanacos, zorros colorados y grises (Rot- und Graufüchse), Kondoren, perdices, comecebos, agachonas, caranchos und chimangos, u.a. In und an den Seen und Lagunen leben Schwäne, Enten und Flamingos.
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