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Wir weisen darauf hin, dass alle Reisen während der Hochsaison (von Oktober bis Ende März) mindestens 30 Tage im voraus gebucht werden müssen

Kunsthandwerk Der Hippies Ausflüge und
Sport
Nationalpark
Lago Puelo
Das Dorf
Lago Puelo

BARILOCHE

EL BOLSON


Die ausgedehnten Wege im argentinischen Patagonien bieten tausende von unterschiedlichen Landschaften und bringen mit jedem Schritt ein überraschend neues Bild, neue Farben und neue Formen, welche die Vorstellungskraft der Reisenden reizt. Dies passiert ganz sicher in einem Herbst, im Bolson und ganz besonders wenn man den Cañadon del Foyel überquert.

Die Zufahrt zu dieser malerischen und regen Gemeinschaft, die sich zwischen den Farben des ausschweifenden Regenbogens in den nahen Hängen befindet, ist modern und gemütlich. Nur die Sanftmut einer ruhigen und liebenswürdigen Stadt wie El Bolson kann der Euforie gleichkommen, welche diese grosszügige und verschwenderische Schönheit weckt.

El Bolsón verdankt seinen Namen der geographischen Gestaltung, eingeschlossen von Bergen und alten Gletschern, die sie umgeben. Die Stadt befindet sich am Fusse des Berges Piltriquitrón und am Ufer des Flusses Quemquemtreu, umgeben von verschneiten Gipfeln, alten Wäldern, Flüssen und Seen, die noch von jeglicher Verschmutzung verschont blieben.

Die ersten Bewohner waren chilenischen Ursprungs. Im Jahr 1902 wurde das Tal Argentinien zugesprochen und im Jahr 1933 wurde die Stadt gegründet. Sie befindet sich 128 Kilometer von San Carlos de Bariloche entfernt und 20 Kilometer vom See Puelo.

Um diese Stadt zu erreichen, nimmt man die nationale Route Nr. 258, in südlicher Richtung, man fährt die Seen Gutiérrez, Mascardi und Guillermo entlang und überquert anschliessend die Pampa del Toro, den Cañadon de la Mosca und El Foyel und gelangt schliesslich zur Stadt El Bolsón. Ein Ausflug dorthin kann einen ganzen Tag dauern.

Ein Grossteil der Gebäude sind aus Stein mit Dachziegeln aus Zypressen. Der Ort verfügt über gute Hotels und Campingplätze. Weiters gibt es eine gute Busverbindung nach Bariloche und nach Chile über den Pass Cardenal Samoré.

Diese liebliche Ortschaft befindet sich im fruchtbaren Tal Valle Nuevo, umgeben von dem Cordón Nevado im Westen und dem Berg Piltriquitrón im Osten der Stadt, wo man die Winter Saison über skifahren kann.

Die Strecke etwas weiter vorne, wenn man an Fincas und Felder voll von Hopfen, Weizen, Mais, Sauerkirschen, Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen und Äpfel vorbeifährt, erreicht man den See Puelo; hier kann man dessen einzigartige hellblau - türkise Farbe des Wassers bewundern.

Geographisch, geschichtlich und ökonomisch ist El Bolsón mit den Tälern des Lago Puelo, El Hoyo, Epuyén, Cholila, El Manso und El Maitén verbunden. An all diesen Plätzen wirde mit viel Aufwand das Konzept des Ökotourismus eingeführt.

Im Jahr 1984 wurde El Bolsón zur Atom freien Zone deklariert. Auf diese Art und Weise versucht man für die zukünftigen Generationen eine Region frei von radioaktiver Verschmutzung zu erhalten. Die Verteidigung der Umwelt ist eine ständige Sorge der Stadtverwaltung und wird in der Carta Orgánica Municipal wiedergespiegelt, welche sie zur ökologischen Stadt ernennt.

Ihre heterogene Gemeinschaft stetzt sich aus Generationen von Migranten aus allen Provinzen des Landes zusammen und auch aus einer wichtigen Zuströmung von Europäern, welche sich durch den Magnet der üppigen und wunderschönen Landschaften und dem ruhigen Leben in einem Bergdorf angezogen fühlen.

El Bolsón ist ein Ort, den man das ganze Jahr über besuchen und geniessen kann. Im Winter wird der Reiz der verschneiten Landschaft durch die Möglichkeit am Berg Perito Moreno Ski zu fahren berreichert. Dieser Berg ist 25 Kilometer von der Stadt entfernt und verfügt über geeignetes Service.

Das restliche Jahr über können verschiedene Freiluftaktivitäten in engen Kontakt mit der Natur betrieben werden. Das Frühjahr und der Herbst, mit einer reichlichen und wunderschönen Vielfalt an Farben, laden dazu ein die beeindruckende Vielfarbigkeit aus verschiedenen Rot-, Ocker- und Gelbtönen zu geniessen.

Die Gemeinschaft entwickelt eine angehende agrarwirtschaftliche Tätigkeit mit dem Anbau von Hopfen (Aromatizateur des Biers, dessen Industrialisierung eine beträchtliche Einnahmequelle ist), welche jährlich im März realisiert wird. Weiters werden feine Früchte angebaut wie chilenische Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen, Sauerkirschen, Boysemberry, Korinth, Holunder, Maqui, Calafate und Kassis.

Weiters werden in dieser Region Ziegen und Schafe gezüchtet und deren Milch zu Käse und Jogurt weiterverarbeitet. Es werden auch Schokoladen und regionale Eissorten zubereitet.

Zu den verschiedenen Aktivitäten, welche die Wirtschaft der Region aufrecht erhalten, gehört auch die Wollstrickerei in grosser Vielfalt, die Präparierung und Presentation von Trockenblumen, Holzwirtschaft und Tourismus und schliesslich Kunsthandwerk aus verschiedenen Materialien. Jedes Jahr, vom 17 bis 20. Februar, wird hier das nationale Fest des Hopfens gefeiert.


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KUNSTHANDWERK DER HIPPIES
REGIONALER KUNSTMARKT

An den Tagen Dienstag, Donnerstag und Samstag gibt es von 10.00 bis 15.00 Uhr, am Fusse des Berges Piltriquitrón, an der Plaza Pagano einen Kunstmarkt. Eine wichtige Anzahl an Händlern nimmt daran teil und verkauft eine Vielzahl unterschiedlichster Kunsthandwerksprodukte.

Es ist der regionale Markt von El Bolsón, wo vielfache, kulturelle Ausdrücke zum Teil eines authentischen Spiegelbildes jener Leute wird, die täglich hier arbeiten, um den Galerien die Farben, die Musik und den eigenen Duft eines weltweit anerkannten Marktes zu verleihen.
In den 70 iger Jahren wurde er von einer Gruppe von Hippies gegründet. Heute besitzt er mehr als 250 Stände, welche die Touristen einladen die regionalen, originalen und köstlichen Produkte kennenzulernen, zu betrachten und zu probieren. Es werden Produkte aus Keramik, Wolle, Holz, Leder, Metall, und Trockenblumen, sowie Süssigkeiten, frisches Gemüse, frisch geschnittene Blumen, handgeschmiedete Messer, Kerzen aus verschiedenen Farben und Formen, Kleidung, Käse, Essen, Musik und letztlich alles, was die Handwerker in El Bolsón herstellen, feilgeboten. All diese Produkte verwandeln den Mark von El Bolsón in einen der grössten in Südamerika.

Wenn man durch El Bolsón fährt, darf man es nicht versäumen diesen Mark, das klare Zeugnis der Qualität und Vielfalt der regionalen Kunsthandwerker, zu besuchen. Viele der Werkstätten sind offen und man kann diese besuchen, um verschiedene authochtone Arbeiten kennenzulernen.


AUSFLÜGE UND SPORT IN EL BOLSÓN
Von El Bolsón aus kann man während des Tages die malerischen Plätze und Dörfer der andinen Landschaft besuchen: Lago Puelo, Cholila, El Hoyo, Epuyén, El Maitén, etc. Weiters gibt es immer etwas zu tun, wie zum Beispiel:
  • Paragleiten auf dem Berg Piltriquitrón.
  • Ausflüge zu Fuss oder mit dem Pferd oder mit dem auto nach Mallín Ahogado und zum Wasserfall, Cabeza del Indio, Río Azul und Camping, Las Golondrinas, Villa Turismo, Azcona, Lago Puelo, Lago Cholila, Lago Rivadavia, Lago Epuyén, Grotte der Jungfrau, Wasserfall Escondida, Falda Piltriquitrón, kleiner Berg Amigo und Berg Radal.
  • Fischen von November bis April (der Fischfang von Forellen verdient eine besondere Aufmerksamkeit, nicht nur wegen der Qualität der Forellen, sondern auch wegen der ausserordentlichen Schönheit der Landschaft, gekennzeichnet mit kristallinen Flüssen und blauen Seen).
  • Rafting im Río Azul.
  • Reitausflüge über die Hügel und Berge nach Chile und Bariloche.
  • Alpinski auf den Pisten des Berges Perito Moreno.
  • Langlauf auf natürlichen Pisten.
  • Mountain Bike durch die ganze Comarca; das ganze Jahr über.
  • Vogelbeobachtung, begleitet von Exporten.
  • Ein Museumszug, in El Maitén, la Trochita.
  • Trekking, vorzüglich von September bis Abril.
  • El Bolsón von der Luft aus, im Frühling, Sommer und Herbst.
  • Pilze suchen, im Herbst.
  • Landwirtschaftstourismus; Sie suchen sich ein bestimmtes Datum aus, um an landwirtschaftlichen Aktivitäten teilzunehmen.
  • Ernte und Sammeln von feinen Früchten, besonders im Sommer.
  • Regionale Festivitäten, von Dezember bis Februar; ein Fest in jedem Dorf.
  • Kunsthandwerken in den Werkstätten der Künstler, wann immer Sie wollen.
  • Nüsse und Kastaniensammeln, eine Aktivität für April.
  • Kanufahren, ab Oktober, auf den Flüssen und Seen.
  • Baden in den Seen, Jänner und Februar.
  • Landschaft zum Ausruhen und Entspannen, das ganze Jahr über.
  • Fotosafaris; dafür wird der Herbst und der Frühling empfohlen.
  • Zeltlager, von September bis April.
  • Klettern in den Bergen; fragen Sie nach den besten Wänden.
  • Eis und Schokoladen, nur für Schlemmer.
  • Süssigkeiten und Gelee aus kunstfertiger Zubereitung mit Früchten der Region
  • Regionaler Mark, das ganze Jahr über.
  • Teehäuser, im Winterurlaub und den ganzen Sommer über.
  • Die Regeln vergessen und die Angebote von Süssigkeiten, Schokoladen, Eis, Likören, Jogurts, Käse, Bonbons, Früchten, Bier und allem Guten, das nicht immer dick macht, nützen.



NATIONALPARK LAGO PUELO
Vierzehn Kilometer im Süden von El Bolsón befindet sich der Nationalpark Lago Puelo. Nachdem man el Paralelo 42 überquert hat, die Grenze zwischen Río Negro und Chubut, fährt man die Bergflanke des Berges Radal entlang, über einen asphaltierten Weg an dem sich Felder, Kunstwerkstätten und Forstwirtschaft befinden.
Im türkisen Wasser des Sees spiegelt sich das Grün der Wälder und das ewige Weiss des Berges Tres Picos.

Dieser Nationalpark wurde 1937 gegründet und ist einer der kleinsten in Argentinien: er umfasst nur eine fläche von 23.700 Hektar. Der Name Puelo stammt aus der Sprache Mapuche und bedeutet: "Wasser des Ostens". Es ist das am tieften gelegene Tal der Comarca.

Aufgrund seiner geringen Höhe (nur 200 Meter), seiner geographischen Lage und seiner geologischen Formation hat sich hier, neben einer herrlichen Landschaft und aussergewöhnlichem Klima, eine in ganz Patagonien einzigartige Vegetation entwickelt.

Die türkise Farbe des Wassers stammt von Ablagerungen der riesengrossen Gletscher und auch von kleineren, wo die Flüsse Turbio, Azul und Epuyén entspringen. Die steilen, grünen Bergflanken heben sich sanft von den milden Gewässer an der Küste ab, welche zu einem Ausflug reizen.

Aufgrund der geringen Höhe erreicht die temperatur in dieser Region bis zu einem Maximum von 36º C, welche auch die Temperatur des Wassers auf 20º C erhöht. Diese Temperaturen erlauben verschiedene Wassersportaktivitäten ohne unter der frostigen Temparatur der Mehrheit der Seen in Patagonien leiden zu müssen.
Eine der Hauptattraktivitäten des Nationalparkes sind die Wälder aus Pataguas oder Pitras. Sie sind verwandt mit der Myrte und es ist sehr schwer einen Wald von dieser Grösse mit diesen Bäumen zu finden.

Sein runzeliger Stamm verleiht dem Park ein ungewöhnliches Aussehen und schafft eine Atmosphäre einer gotischen Katedrale in seinem Inneren, die wir wahrnehmen können, wenn wir es schaffen in aller Stille diesen Wald zu durchqueren.

Wenn man über die Wege in den Bergen wandert und kleine Strände und klare Wasser entdeckt, nimmt man an diesem grandiosen Schauspiel teil, das uns die Natur bietet. Der Reisende wird dieses Erlebnis ständig in Erinnerung halten.

In dem Gebiet für Erholung giba es eine Servicestelle für Informationen, Grillplätze für täglichen Gebrauch, Camping, Toilettenanlagen, geführte Reitausflüge, einen Steg und Rampen für Boote. Weiters befinden sich dort die Büros der Parkverwaltung und eine nationale Präfektur.

Begeisterte der Schifffahrt finden hier ein breites Angebot an Möglichkeiten: Ausflug an die Grenze zu Chile, Ausflug zur Mündung des Flusses Río Turbio, ein kurzer Ausflug an der Küste, Fischfang vom Boot aus, Kanufahren oder man kann auch einfach ein Boot mieten, um dorthin zu fahren, wohin man will.

Nehmen Sie Kontakt zur Vereinigung der Vogelkunde des Sees Puelo auf und vereinbaren Sie eine geführte Tour, um die Vögel dieser Region kennenzulernen. Fahren Sie zur Mündung des Flusses Río Azul und Sie werden nie wieder von diesen Tälern weg wollen.


DAS DORF LAGO PUELO
Obwohl es schon am 2 April 1928 als Gemeinde anerkannt wurde, blieb das Dorf bis vor wenigen Jahren verschlafen. Heute, sehnsüchtig auf eine andere Form des Lebens, findet sich in Puelo der geeignete Platz zum Leben für eine zahlreiche Gruppe von Personen.

Es ist eine kräftige Gemeinschaft, welche ihren Lebensunterhalt mit familiärer Industrie verdient. Zu den wichtigsten dieser Sparte gehören Tourismus, Produktion und Verarbeitung von feinen Früchten (Süssigkeiten), Pflanzengärten und Baumschulen (Blumen und Pflanzen), Trockenblumen, Hopfen und Kunsthanswerk.

Zur Gemeinde von Lago Puelo gehören der städtische Teil, Villa del Lago und die Landschaft zwischen Ríos und Las Golondrinas.

Diese kleine Stadt, am Ufer des Lago Puelo gelegen, beherbergt mehr als 5000 Bewohner und dient als städstische Zentrum des gleichnamigen Nationalparks.

Die Fruchtbarkeit seiner Böden erlaubt eine landwirtschaftliche Nutzung und Viehzucht, ähnlich wie die benachbarten Regionen.

Man gelangt in den Nationalpark von El Bolsón indem man das Tor kreuzt, welches die Besucher in der Provinz Chubut willkommen heisst, und sie in diese traditionelle Gebirgslandschaft führt. Alle, die von Chubut kommen, nehmen die Abzweigung über die nationale Route Nr. 258, auf der Höhe der Satelitenstation für Komunikationen.

Jedes Jahr wird in Lago Puelo das Fest des Waldes und seiner Umgebung gefeiert. Es gibt einen grossen, bunten Kunstmarkt und es finden Musikspektakel statt. Gleichzeitig werden die Arbeitszeiten von Ecopuelo ausgearbeitet, wo ökologische Aktivitäten mit der Teilnahme verschiedener Ethnien entwickelt werden, die zum Schutz der Umwelt beitragen sollen.


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