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BARILOCHE
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Wir weisen darauf hin, dass alle Reisen während der Hochsaison (von Oktober bis Ende März) mindestens 30 Tage im voraus gebucht werden müssen
BARILOCHE
KLIMA
Das Gebiet um San Carlos de Bariloche geniesst ein gemässigtes Bergklima, obwohl es einem Streifen mit kontinentaler Kälte und trockener Jahreszeit angehört.
Der 21 Dezember ist der längste Tag des Jahres. Die Sonne geht so ungefähr gegen 5:30 morgens auf und geht erst um 9:30 abends wieder unter. Im Winter sind die Tage kürzer, die Sonne geht um 8:30 Uhr auf und um ungefähr 18:30 Uhr unter.
In dieser Zone ist die Temperatur sehr unterschiedlich, unabhängig von den Jahreszeiten. Zu beachten sind die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht. In diesen Breitengraden ist die Differenz zwischen Maximum und Minimum sehr gross. Deshalb sollte man wissen, dass es sehr schwer ist das Wetter in Patagonien vorherzusagen.
Am Berg Catedral, dem Skizentrum, sind die Temperaturen immer tiefer als in der Stadt aufgrund der Höhe. Der Wind ist ein weiterer Faktor, der die Temperatur stark beeinflusst, je weiter wir hinaufkommen.
Das Wasser der Seen ist immer kalt und schwankt zwischen 12º C und 15º C. Je tiefer der See ist, desto schwieriger wird es, dass die Sonne das Wasser um einige Grade erwärmt. In sehr kalten Wintern gefrieren einige der kleineren Seen vollständig zu, ebenso wie die Lagunen in den hohen Berge.
REGEN IN BARILOCHE
Das ganze Jahr über werden Regenfälle in Bariloche registriert; ganz besonders jedoch in den Monaten von Mai bis August mit Werten über 150 mm; während in den restlichen Monaten des Jahres 50 mm nicht überschritten werden. Der Durchschnittswert der Niederschlagsmenge ist 1.6 mm, der niedrigste Wert nach den Monaten Jänner und Februar.
Von Westen nach Osten entwickelt sich eine wichtige Änderung der Regenfälle. Die Niederschlagswerte gehen von jährlichen 4000 mm in den Bergregionen der Anden wie Puerto Blest bis zu nur 600 mm jährlich im Gebiet des Flusses Limay.
In der Steppe zum Beispiel, welche sich im Osten von Bariloche befindet, herrscht immer gutes Wetter. Es regnet nur ungefähr 300 mm pro Jahr. Aber, wenn man nach Westen reist, das heisst in Richtung der Grenze zu Chile, kommt man in ein Gebiet mit weitaus mehr Niederschlägen. Im Gebiet des Sees Frías, in der Nähe von Puerto Blest und bei der Grenze zu Chile, regnet es 3500 mm im Jahr.
Diese klimatischen Unterschiede und die unterschiedlichen Böden und Erhebungen bewirken wichtige Veränderungen in der Vegetation und in der Tierwelt.
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DIE WINDE
Sie herrschen im Westen vor und sind normalerweise sehr stark, besonders im Frühling. Die Monate Oktober und November sind gewöhnlich sehr windig, mit Windstössen, welche gelegentlich heftiger als 100 km pro Stunde sind. Diese extremen Stürme kommen allerdings nur selten vor.
Aber, Vorsicht, mehr oder weniger starke Winde sind in dieser Gegend fast immer vorhanden. Es ist sehr schwierig, selbst im Sommer, absolut windstille Tage zu finden.
Einen Auswirkung, die der Wind mit sich bringt, sollte man immer beachten - die Temperaturschwankungen: die starken Windstösse können die Temperaturen beachtlich verändern.
KLIMA DES NATIONALPARKS NAHUEL HUAPI
Das Klima des Nationalparks ist gemässigt und kalt mit sehr markierten Jahreszeiten. Die Sommer sind trocken, mit mittleren Temperaturen zwischen.
14º C und 16º C und Höchstwerte von 30º C im Jänner. Die Winter sind feucht und mit häufigen Schneefällen. Die Temeratur erreicht einen Mittelwert von 2 bis 4º C und eine Mindesttemperatur von - 15º C im Juli.
DIE JAHRESZEITEN VON BARILOCHE
Es ist wichtig hervorzuheben, dass das Klima sich nicht immer an die Jahreszeiten je nach Kalender hält. Wir können hier manchmal selbst im Sommer niedere Temperaturen und Regenfälle vorfinden.
Winter in Bariloche ... der Schnee und das Skifahren
Die Tage können sehr kalt sein mit Schneefällen, oder strahlend mit viel Sonnenschein. Das Tageslicht erstreckt sich von 9:00 bis 19:00 Uhr. Die Temperatur schwankt zwischen 2º C und -10º C. Die Schneemenge in der Stadt San Carlos de Bariloche kann zwischen 10 Zentimeter bis 50 Zentimenter in sehr starken Wintern variieren.
Frühling in Bariloche ... die Blumen und der Fischfang
Die kühlen Tage beginnen langsam zu verschwinden und die Temperatur steigt schrittweise an. Zur selben Zeit verringern sich auch die Niederschlagsmengen. Die Nächte sind kalt. Während des Tages erhält sich eine Temperatur, die zwischen 7º C und 20º C schwankt. Gegen Ende dieser Jahreszeit und während der Monate von Oktober bis November, gibt es starke Winde mit Windstössen während der Nacht, die eine Geschwindikeit von 100 Kilometer pro Stunde überschreiten.
Sommer in Bariloche ... der See und die Berge
Es ist die Jahreszeit der warmen und sonnigen Tage, mit frischen Nächten, seltenen Regenfällen und Winde, die im Südwesten vorherrschen. Aufgrund des Breitengrades auf dem sich diese Stadt befindet, gibt es verlängertes Tageslicht von 6:00 Uhr morgens bis ungefähr 22:00 Uhr. Die Temperatur kann während des Tages bis zu 32º C steigen und in der Nacht auf 18º C sinken. Gelegentlich sinkt die Temperatur stärker und die Gipfel der Berge werden in Schnee getaucht.
Herbst in Bariloche ... Farben und noch mehr Farben
Die Tage sind frisch und gemässigt und die Nächte kalt. Die Temperatur schwankt zwischen 4º C und 13º C. In dieser Jahreszeit herrschen die kühlen, hellen und trockenen Tage vor. Manchmal kann es aber auch heftige Regengüsse und einige frühe Schneefälle geben, vor allem in den höher gelegenen Regionen der Berge.
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